Mein Fazit vorweg: MOZAs Einstieg in den PlayStation-Markt ist eine erfreuliche Entwicklung, die die Wahl eines Sim-Racing-Lenkrads für GT7 grundlegend verändern könnte. Ich habe MOZA R5, R9, R16 und R21 bislang am PC sowie in GT7-Umgebungen über Konverter getestet und dabei die stabile Mittelachse, das direkte Force Feedback und die schnellen Gegenlenkreaktionen sehr positiv bewertet. Allerdings lassen sich Produktnamen, Marktstart, Preise, unterstützte Plattformen und die Kompatibilität mit GT7 anhand der vorliegenden Informationen nicht endgültig bestätigen. Erwartungen und Kaufentscheidung sollte man getrennt betrachten.

Fazit: MOZA für PlayStation ist ein großer Fortschritt für GT7-Spieler
Mein Fazit lautet: Das ist eine Entwicklung, die ich uneingeschränkt begrüße. Wenn MOZA-Sim-Racing-Lenkräder für PlayStation verfügbar werden, könnten hochwertige Direct-Drive-Optionen, die bislang vor allem auf der PC-Seite angesiedelt waren, auch für GT7-Spieler deutlich zugänglicher werden.
Ich habe MOZA R16 und R21 bislang über Konverter an der PS5 betrieben und damit GT7 gefahren. Dabei fiel mir auf, wie stabil die Achse in ihrer Mitte liegt und wie wenig sie zum Spiel neigt, wie direkt das Force Feedback arbeitet und wie leicht sich beim Ausbrechen des Hecks gegenlenken lässt. Selbst in dieser nicht offiziellen Anschlussumgebung hatte das Fahrgefühl selbst einen großen Reiz.
Genau deshalb habe ich hohe Erwartungen an die PlayStation-Expansion. Was ich zum jetzigen Zeitpunkt jedoch bewerten kann, ist nur die Qualität der MOZA-Produkte, die ich bisher getestet habe, und die Bedeutung eines Einstiegs bei PlayStation. Konkrete Spezifikationen der angekündigten Produkte, Preise, Veröffentlichungszeitpunkt und der Umfang der Unterstützung für PS5 und GT7 lassen sich anhand der hier vorliegenden Informationen nicht definitiv beurteilen. Es wäre auch zu früh, schon vor dem Marktstart anzunehmen, dass sich die neuen Produkte exakt wie die bestehenden MOZA-Modelle fahren werden.
Wie die aktuelle Ankündigung einzuordnen ist
Der entscheidende Punkt ist diesmal nicht einfach, dass ein weiteres Sim-Racing-Lenkrad hinzukommt. Auf PlayStation haben Hardware-Zertifizierungen und die Anschlussart von Peripheriegeräten großen Einfluss auf die Produktauswahl. Während sich am PC Geräte verschiedener Hersteller teilweise einzeln per USB verbinden lassen, steht auf PlayStation üblicherweise die Lenkradbasis im Mittelpunkt des Systems: Pedale und Shifter gehören dann grundsätzlich zum selben Ökosystem.
Um MOZA bislang mit GT7 zu nutzen, gab es Wege über Konverter, wie ich sie selbst getestet habe. Das ist jedoch etwas grundlegend anderes, als ein PlayStation-kompatibles Produkt von MOZA direkt anzuschließen. Wie weit eine offizielle PlayStation-Expansion die Einrichtung, die Zuverlässigkeit der Erkennung, die Tastenbelegung und die Einbindung von Peripherie vereinfachen kann – darauf achte ich besonders.
Welche konkreten Produkte und unterstützten Titel die Ankündigung umfasst, lässt sich aus den vorliegenden Grundlagen nicht bestätigen. Die übergeordnete Richtung „MOZA kommt für PlayStation“ und die Kompatibilität einzelner Produkte müssen getrennt bewertet werden.
Was eine Erweiterung des MOZA-Line-ups bedeuten würde
Ich habe mehrere MOZA-Modelle getestet, doch auch innerhalb derselben Marke verfolgen die einzelnen Modelle unterschiedliche Ziele. Welche Produkte für PlayStation erscheinen, verändert daher auch die Bedeutung für GT7-Spieler.
| Vergleichspunkt | Mein Eindruck von den bisher getesteten MOZA-Produkten | Was ich bei der PlayStation-Expansion prüfen möchte |
|---|---|---|
| Einsteigerklasse | Beim R5 sind die Informationsdichte eines Direct Drive und der einfache Einstieg besonders attraktiv. | Welche Produkte dazugehören und was im Lieferumfang enthalten ist |
| Mittelklasse | Das R9 bietet eine gute Balance aus Leistung und Gesamtsystem. | Umfang der Unterstützung für Lenkräder und Pedale |
| Oberklasse | Beim R16 haben mich die Stabilität um die Mittelachse und die natürliche Gegenkraft beeindruckt. | Ob es ein PlayStation-Oberklassemodell geben wird |
| Spitzenklasse | Das R21 überzeugt durch hohe Steifigkeit und schnelle Reaktionen. | Wie viel seiner Leistung GT7 tatsächlich ausschöpfen kann |
| Peripherie | Die Erweiterbarkeit mit Lenkrädern, Pedalen und Shiftern ist eine Stärke. | Welche Kombinationen auf PlayStation erkannt werden |
Diese Tabelle ist keine Spezifikationsübersicht der angekündigten PlayStation-Produkte. Sie ordnet die MOZA-Produkte ein, die ich bisher getestet habe, und fasst zusammen, was künftig noch geprüft werden muss.
Bei GT7 zuerst die Plattform wählen, dann das Modell
Bei der Wahl eines Sim-Racing-Lenkrads sollte man vor dem Vergleich von Drehmoment oder Preis entscheiden, auf welcher Plattform man fahren möchte. Ich bin schon lange der Ansicht, dass sich je nachdem, ob man GT7 auf PlayStation oder Titel wie iRacing und Assetto Corsa am PC spielen möchte, sowohl die verfügbaren Hersteller als auch die Anschlussmöglichkeiten ändern.
In der PC-Umgebung liegt eine Stärke von MOZA darin, Motor und Pedale über die eigene Software detailliert einstellen zu können. In den GT7-Umgebungen, die ich über Konverter getestet habe, bestand hingegen die Einschränkung, dass sich die detaillierten MOZA-Einstellungen nicht unverändert nutzen ließen.
Wie sehr sich dies durch die PlayStation-Expansion ändert, ist wichtig. Es macht einen großen Unterschied, ob das System lediglich erkannt wird und fahrbereit ist oder ob Tasten, Displays, Pedale und Shifter als Gesamtsystem funktionieren.
Was R5 und R9 für mich typisch MOZA macht
Die Stärken von MOZA beschränken sich nicht auf die Spitzenmodelle. Als ich das R5 am PC getestet habe, wurden Fahrbahn und Reifengrip unmittelbar vermittelt, und ich konnte die für Direct Drive typische Reaktion klar nachvollziehen. Selbst bei einer kompakten Basis habe ich den Eindruck, dass die Motorsteuerung sorgfältig umgesetzt ist.
Beim R9 bewerte ich neben dem geschmeidigen Force Feedback auch den Quick Release, die Auswahl an Lenkrädern und den Spielraum für Anpassungen durch die integrierte Software positiv. Die Details zu den Modellen habe ich in MOZA R5 Test: Ein preiswertes Einsteiger-Direct-Drive-Set mit professionellem Anspruch und MOZA R9 Test: Kann sich die MOZA-Mittelklasse im direkten Preisvergleich gegen Logitech G PRO durchsetzen? zusammengefasst.
Ob bestehende R5- oder R9-Produkte unverändert für PlayStation kompatibel werden, lässt sich aus diesem Ankündigungsmaterial allerdings nicht ableiten. Ich möchte hier vermitteln, dass bereits die Einsteiger- und Mittelklassemodelle bei meinen Praxistests die für MOZA typische Qualität der Steuerung gezeigt haben.
Was R16 und R21 im GT7-Test gezeigt haben
In Kombination mit GT7 sind mir besonders R16 und R21 im Gedächtnis geblieben. Beim R16 ist die Mitte beim Einlenken sehr stabil, und Spiel oder Wackeln an der Achse ist kaum wahrnehmbar. Auch über einen Konverter kamen Informationen über Fahrbahn und Reifenzustand auf natürliche Weise bei mir an.
Beim R21 bewerte ich nicht nur die Kraft, sondern auch die direkte Art, wie die Gegenkraft einsetzt und wieder abklingt. Wenn das Heck ausbricht, kommt das Selbstlenkmoment schnell zurück, sodass der Übergang zum Gegenlenken leichter fällt – das ist für mich eine Stärke von MOZA. Ich halte es für wichtiger, dass notwendige Informationen natürlich zurückkommen, als dass hohes Drehmoment die Arme ermüdet.
Meine jeweiligen Praxiseindrücke behandle ich auch ausführlich in MOZA R16 Test: Hat der etablierte High-End-Klassiker auch nach dem R21 noch seinen Wert? und MOZA R21 Test: Reproduziert das 21-N·m-Direct-Drive-Flaggschiff das Gummigefühl eines echten Autos?.
Der Wert eines Sim-Racing-Lenkrads liegt nicht in seiner Stärke, sondern darin, wie es Informationen vermittelt
Der Sinn eines Sim-Racing-Lenkrads in GT7 besteht nicht einfach darin, dass die Lenkung schwerer wird. Wichtig sind Informationen wie der Grip der Vorderreifen, Unebenheiten der Fahrbahn, das Gefühl, wenn das Auto beginnt nach außen zu schieben, und die Gegenkraft, mit der das Lenkrad beim Ausbrechen des Hecks zurückdrehen möchte. Diese Informationen müssen vermittelt werden, ohne die Bedienung zu stören.
MOZA vermittelt diese Informationen vergleichsweise direkt. Besonders bei R16 und R21 machen es die stabile Achse und die schnelle Reaktion meiner Erfahrung nach leichter, das Verhalten von GT7 im Bereich kleiner Schräglaufwinkel zu erfassen.
Das bedeutet andererseits nicht, dass das Verhalten von GT7 in jedem Bereich einem echten Auto entspricht. Je leistungsfähiger das Sim-Racing-Lenkrad, desto deutlicher werden sowohl die gelungenen als auch die weniger überzeugenden Aspekte der Spielsimulation. Ein hochwertiges Sim-Racing-Lenkrad verwandelt ein Spiel nicht bedingungslos in ein echtes Auto; es hilft vielmehr dabei, die Informationen, die das Spiel liefert, klarer zu empfangen.
Konverter-Anschluss und PlayStation-Produkte sind nicht dasselbe
Ich habe bisher Brook-Konverter verwendet, um MOZA R16 und R21 an die PS5 anzuschließen. Das Force Feedback während der Fahrt war natürlich, und GT7 ließ sich damit aus meiner Sicht sehr gut genießen. Nach einem Konverter-Update hatte ich auch den Eindruck, dass das Bediengefühl besser geworden war als zuvor.
Direkt aus der Verpackung genommen, den Konverter angeschlossen – und schon war dieser Zustand erreicht.
Ein Konverter-Anschluss bringt jedoch Einschränkungen bei den detaillierten Einstellungen mit sich, und die Betriebsbedingungen können sich je nach Kombination unterscheiden. In der Vergangenheit habe ich mit einem anderen Konverter auch erlebt, dass die PS5-Verbindung nach einer gewissen Zeit getrennt wurde. In später getesteten Umgebungen zeigten sich Verbesserungen, aber daraus lässt sich keine Garantie für sämtliche Kombinationen ableiten.
Von einem PlayStation-Produkt erwarte ich, dass es diesen Aufwand zum „Irgendwie-zum-Laufen-Bringen“ reduziert und Anschluss sowie Einstellungen als ein stimmiges Produkterlebnis zusammenführt.
Von experimentellen Verbindungen zur offiziellen Expansion
Als ich MOZA erstmals an der PS5 testete, hatte das ehrlich gesagt noch stark experimentellen Charakter. Selbst wenn das Force Feedback funktionierte, gab es Einschränkungen beim Anschluss; als Umgebung, um GT7 ernsthaft zu spielen, war das zeitweise nur eingeschränkt zu empfehlen.
Bei späteren Tests mit einem anderen Konverter, der Kompatibilität versprach, erhielt ich mit R16 und R21 natürliche Gegenkräfte und kam an einen Punkt, an dem ich fahren konnte, ohne ständig an den Konverter denken zu müssen. Ich habe auch eine GT7-Umgebung aus MOZA R21, PSVR2 und einem 8-Achsen-Motion-Simulator getestet und dabei die Qualitäten von MOZA als Bedienhardware bestätigt.
Die aktuelle PlayStation-Expansion steht am Ende dieser Entwicklung. Die Ergebnisse früherer Konverter-Tests sind jedoch keine Funktionsgarantie für neue PlayStation-Produkte. Was ich rückblickend konstant bewerten kann, sind die Motorsteuerung und die mechanische Konstruktion von MOZA. Kompatibilität und Gesamtreife neuer Produkte müssen dagegen erneut am realen Gerät überprüft werden.
Was Anlass zur Erwartung gibt – und was noch offen ist
Zusammenfassend gibt es gute Gründe, von der PlayStation-Expansion von MOZA viel zu erwarten. MOZA bietet mehrere Direct-Drive-Basen von R5 bis R21 und hat ein Ökosystem aus Lenkrädern, Pedalen und Shiftern aufgebaut. Auch die Stabilität um die Mittelachse und die natürliche Gegenkraft, die ich bei mehreren Modellen erlebt habe, waren kein einmaliger Eindruck.
Wie weit diese Stärken bei PlayStation-Produkten tatsächlich zur Geltung kommen, ist jedoch eine andere Frage. Unterstützte Titel, Einstellmöglichkeiten, Kompatibilität mit vorhandener Peripherie sowie die Funktion von Tasten und Displays sind Punkte, die am realen Produkt geprüft werden müssen.
Eine Ankündigung zu begrüßen und einen sofortigen Kauf uneingeschränkt zu empfehlen, ist nicht dasselbe. Ich trenne beides, bis ich ein echtes Gerät prüfen kann.
Positiv
- Die Auswahl an Sim-Racing-Lenkrädern für GT7 könnte größer werden: Da unterstützte Hersteller auf PlayStation die Kaufentscheidung prägen, ist der Einstieg von MOZA an sich bereits bedeutend.
- Meine früheren Praxiseindrücke sind konsistent: Bei R5, R9, R16 und R21 habe ich die für Direct Drive typische Reaktion und eine überzeugende Motorsteuerung festgestellt.
- Stabile Mittelachse und hohe Steifigkeit des Quick Release: Beim Lenken ist wenig Spiel spürbar, was die Konzentration auf die Eingabe erleichtert.
- Natürliches Verhalten beim Ausbrechen des Hecks: Das Selbstlenkmoment kehrt schnell zurück und erleichtert meiner Erfahrung nach den Übergang zum Gegenlenken.
- Entwicklungspotenzial einschließlich Peripherie: Für PC gibt es mehrere Lenkräder, Pedale und weitere Komponenten; entsprechend ist auch die PlayStation-Expansion vielversprechend.
Offene Punkte
- Details zu den angekündigten Produkten fehlen: Produktnamen, Konfigurationen, Preise und Marktstart lassen sich anhand der vorliegenden Informationen nicht bestätigen.
- GT7-Kompatibilität und PlayStation-Kompatibilität dürfen nicht gleichgesetzt werden: Dass ein Gerät auf PlayStation erkannt wird, bedeutet nicht automatisch, dass alle Funktionen in GT7 arbeiten.
- Kompatibilität mit vorhandenen MOZA-Produkten ist unklar: Ob sich PC-Lenkräder, Pedale und Shifter weiterverwenden lassen, kann ich nicht beurteilen.
- Umfang der Einstellmöglichkeiten ist unklar: Ob Anpassungen auf dem Niveau der PC-Software möglich sind oder alles im Spiel eingestellt wird, ist noch nicht bestätigt.
- Frühere Konverter-Bewertungen garantieren nichts für neue Produkte: Die Motorcharakteristik gibt Anlass zu Erwartungen, doch Anschlussstabilität und Funktionen müssen separat geprüft werden.
Lassen sich MOZAs Charakter und die einfache Bedienung auf PlayStation vereinen?
MOZAs Stärke liegt nicht allein im Motor. Sie besteht auch darin, mit Lenkradqualität, Quick Release, Pedalen, Shiftern und Einstellsoftware eine vollständige Sim-Racing-Umgebung aufbauen zu können.
Auf PlayStation ist größere Freiheit jedoch nicht automatisch besser. Wer GT7 spielen möchte, braucht auch eine unkomplizierte Erkennung ohne komplexe Einstellungen, passende Tastenanzeigen sowie einen stabilen Betrieb von Pedalen und Shiftern. Entscheidend für die Bewertung wird sein, wie MOZA die detaillierten Anpassungsmöglichkeiten für PC und die Verständlichkeit einer Konsolenumgebung zusammenbringt.
Ich habe die Grundeinstellungen von MOZA schon einmal positiv bewertet. Auch ohne zahlreiche Sonderanpassungen lieferte das System beim Wechsel des Fahrzeugs Gegenkräfte, die sich nur selten unnatürlich anfühlten. Wenn diese Eigenschaft auch bei PlayStation-Produkten erhalten bleibt, wäre das ein großer Vorteil für GT7-Spieler, die nicht viel Zeit in Einstellungen investieren möchten.
Für wen sich die PlayStation-Expansion von MOZA eignen könnte – und für wen nicht
Ob es sich lohnt, auf die PlayStation-Expansion von MOZA zu warten, hängt von dem gewünschten Erlebnis ab. Für Fahrer, die in GT7 die Informationsdichte eines Direct Drive erleben oder ihr Peripheriesystem künftig ausbauen möchten, ist sie attraktiv.
Wer dagegen sofort eine Umgebung mit gesicherter Funktionalität benötigt oder vor geklärten Preisen und Kompatibilität keine Entscheidung treffen will, sollte besser auf weitere Informationen und Praxistests warten. Und wer ausschließlich schneller sein möchte, braucht nicht zwangsläufig ein teures Sim-Racing-Lenkrad: Preis von Pedalen und Lenkrad stehen nicht in einem einfachen, direkten Verhältnis zur Rundenzeit.
Geeignet für
- Fahrer, die in GT7 geschmeidiges und schnelles Force Feedback eines Direct Drive erleben möchten
- Fahrer, die die stabile Achse von MOZA und die natürliche Rückmeldung beim Gegenlenken schätzen
- Fahrer, die ihre Sim-Racing-Umgebung mit Blick auf PC und PlayStation planen möchten
- Fahrer, die Lenkräder, Pedale und weitere Komponenten später erweitern möchten
- Fahrer, die eine klare Anschlussumgebung ohne Abhängigkeit von Konvertern suchen
Weniger geeignet für
- Fahrer, die sofort ein Sim-Racing-Lenkrad kaufen müssen, obwohl Marktstart und Preis noch unbekannt sind
- Fahrer, die nicht einsteigen möchten, bevor unterstützte Plattformen und die vollständige Funktion in GT7 feststehen
- Fahrer, die ausschließlich eine fertige Umgebung möchten und sich nicht mit detaillierten Einstellungen oder Peripheriekombinationen beschäftigen wollen
- Fahrer, die glauben, dass ein Sim-Racing-Lenkrad automatisch zu schnelleren Rundenzeiten führt
- Fahrer, die kein starkes Force Feedback benötigen
Ich begrüße, dass MOZA zu PlayStation kommt. Die endgültige Bewertung verschiebe ich jedoch, bis offizielle Produktinformationen vorliegen und ich GT7 am realen Gerät testen kann. Gerade weil ich die Attraktivität bereits über Konverter erlebt habe, möchte ich sehen, wie gut sich die einfache Verbindung einer offiziellen PlayStation-Umgebung mit dem typischen MOZA-Fahrgefühl vereinen lässt.
