Mein Fazit vorweg: iRacing ist auch 2026 eine seltene Simulation, die als Spitze der PC-Rennsimulation dem Erlebnis eines echten Rennens besonders nahekommt. Das Abo-Modell, das strikte Ratingsystem aus iRating und Safety Rating (SR) sowie die extrem anspruchsvolle Abbildung des Reifenverhaltens folgen konsequent einem Grundsatz: Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun. Damit steht iRacing am entgegengesetzten Ende zu einem zugänglichen Simcade wie GT7. Es ist ein Titel für Sim-Racer, die wirklich schnell fahren wollen, und für fortgeschrittene Fahrer mit E-Sport-Ambitionen.
In diesem Artikel ordne ich iRacing anhand der 360 Videos ein, in denen es auf dem Picar-Kanal vorkommt. Im Fokus stehen vor allem fortgeschrittene Fahrer mit einem Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad: die Realität des Abo-Modells, die Bedeutung von iRating und SR, meine Eindrücke aus F1 und Rallycross sowie empfohlene Sim-Racing-Lenkrad-Konfigurationen.
- 1. Bewertung in 30 Sekunden
- 2. Was ist iRacing? – Die Spitze der PC-Rennsimulation
- 3. „Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ – das Wesen der Härte
- 4. Einordnung gegenüber F1 2020 und rFactor 2
- 5. Abo-Modell und Einstieg – „der erste Schritt in den E-Sport“
- 6. Rallycross – die anspruchsvolle Simulation, die F1-Fahrer Norris lobt
- 7. Empfohlenes Sim-Racing-Lenkrad-Setup – mit CSL DD „nah an einer Profi-Umgebung“
- 8. Simcade GT7 und ernsthafte Simulation iRacing sinnvoll kombinieren
- 9. Für wen ist iRacing geeignet – und für wen nicht?
- 10. Verwandte Videos
- 11. Häufige Fragen
- 12. Als Nächstes lesen
Bewertung in 30 Sekunden
Aus den Erwähnungen in 360 Videos auf dem Picar-Kanal ergibt sich: iRacing ist „eine seltene Simulation, die als Spitze der PC-Rennsimulation dem Erlebnis eines echten Rennens besonders nahekommt“. Seine Härte nach dem Motto „Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ opfert zwar einen Teil der Nachsicht, die man von einem Spiel erwartet. Dafür funktioniert iRacing als Trainingsfeld für echte Renntechnik. Die Investition in das Abo-Modell und ein empfohlenes Sim-Racing-Lenkrad-Setup – ab rund 68.000 Yen mit CSL DD – ist nötig. Wer aber E-Sport oder ernsthafte Sim-Rennen anstrebt, wird kaum an diesem Titel vorbeikommen.
Was ist iRacing? – Die Spitze der PC-Rennsimulation
iRacing ist eine reine PC-Rennsimulation von iRacing.com aus den USA. Seit dem Start des Betriebs im Jahr 2008 ist sie ein Zentrum des weltweiten Sim-Racing-E-Sports. Bekannt ist sie auch dafür, dass F1- und WRC-Fahrer sie für ihr Training einsetzen.
Wer die Alternativen breiter einordnen möchte, sollte auch den Gran Turismo 7 (GT7) Test: Ver. 1.70, FFB und VR sowie Fanatec GT DD Extreme anhand früherer Videos geprüft: aktuelle 18 N·m lesen.
Grunddaten
| Punkt | Details |
|---|---|
| Offizieller Name | iRacing |
| Betreiber | iRacing.com |
| Genre | Simulation (reinrassiger Simulator) |
| Plattform | Nur PC |
| Preismodell | Abonnement (monatlich oder jährlich) + Strecken- und Fahrzeug-DLC |
| Videoerwähnungen (Picar-Kanal) | 360 Videos |
| Wichtige Nutzergruppen | Profifahrer aus F1, WRC und IndyCar sowie E-Sport-Wettbewerbsfahrer |
„Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ – das Wesen der Härte
Am prägnantesten zeigt sich die Designphilosophie von iRacing in meinem Kommentar aus dem Vergleichsvideo mit F1-Spielen.
„Nach dem Wechsel zu iRacing hat mich als Erstes überrascht, dass sich die Reifen völlig anders anfühlen. Besonders das Verhalten bei Bodenwellen oder wenn man über die Curbs fährt, ist extrem anspruchsvoll – so sehr, dass sich das Auto geradezu ungewöhnlich stark aufschaukelt. Das dürfte zeigen, wie realistisch Fahrwerk und Reifenverhalten abgebildet sind. Im Gegensatz zu F1 2020 hat iRacing die strikte Eigenschaft: Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun. Ein schlecht getimter Gangwechsel nach unten oder ein übertriebener Lenkeinschlag bringen das Auto sofort aus der Balance und führen zu Ausrutschern oder Drehern.
– aus dem Picar-Kanal-Video „Was ist der stärkste F1-Simulator? F1 2020, iRacing und rFactor2 im ausführlichen Vergleich“
„Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ ist der wichtigste Satz, um iRacing zu verstehen. Anders als GT7, das das Auto noch abfängt, wenn es zu kippen droht, bleibt iRacing beim Prinzip: Wie bei einem echten Rennwagen führt ein Fehler unmittelbar zum Scheitern. Das geht auf Kosten des Spielspaßes im klassischen Sinn, macht iRacing aber zu einem Ort, an dem man echte Renntechnik trainieren kann.
Einordnung gegenüber F1 2020 und rFactor 2
Im selben F1-Vergleichsvideo treten die unterschiedlichen Designphilosophien der drei Titel klar hervor.
Der umfassende F1-Simulatorvergleich! Was macht den Reiz von F1 2020, iRacing und rFactor2 jeweils aus? Hallo an alle F1-Fans und Sim-Racer! Diesmal vergleiche ich aus der Vielzahl an Rennsimulationen drei beliebte Titel mit Fokus auf das F1-Erlebnis: F1 2020, iRacing und rFactor2. Um die Frage zu beantworten, welcher der stärkste F1-Simulator ist, fahre ich auf derselben Strecke – Spa-Francorchamps – mit Fahrzeugen, die einem F1-Auto so nah wie möglich kommen. Dabei schildere ich ausführlich meine Eindrücke zu Handling, Fahrverhalten und Spielcharakter.
– aus demselben Video
Ein direkter Vergleich von drei Titeln auf derselben Strecke, Spa-Francorchamps, und in derselben Kategorie, F1-Fahrzeuge, ist im Sim-Racing ausgesprochen wertvoll. F1 2020 steht für die Balance aus Spielbarkeit und Realismus, iRacing für die kompromisslose Härte des Prinzips „Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ und rFactor 2 für die Tiefe seiner Physik-Engine.
Abo-Modell und Einstieg – „der erste Schritt in den E-Sport“
Über das für iRacing typische Monatsabo und meinen eigenen Einstieg.
„Ah, ich sehe nichts mehr! Vorne, ich sehe vorne nichts!“ Mit diesem plötzlichen Ausruf begann dieses Rennen. Hallo, hier ist Pica. Ich habe mich entschieden, mit iRacing, der weltweit bekannten Online-Rennsimulation, ernsthaft in die Welt des E-Sports einzusteigen. Wie ernsthaft kann ich mich als Hobby damit beschäftigen? Als ersten Schritt zeige ich diesmal, wie ich tatsächlich ein Rennen bestreite. Vielleicht interessiert ihr euch für iRacing, wisst aber nicht, womit ihr anfangen sollt. In einem früheren Video habe ich auch die nötige Ausrüstung und die Kosten vorgestellt.
– aus dem Picar-Kanal-Video „【iRacing】So steigt ihr in den E-Sport ein!“
Als Einsteiger mit Fixed-Rennen beginnen
Die Qual der Rennwahl – und eine unerwartete Wendung: Jetzt ist es also so weit, ein Rennen auszuwählen. iRacing bietet eine große Vielfalt an Rennen. Einsteigern empfehle ich die Kategorie „Fixed“. Hier ist das Fahrzeug-Setup fest vorgegeben; der Vorteil ist, dass ihr ohne komplexe Anpassungen direkt Rennen fahren könnt. Auch ich habe mich diesmal für Fixed entschieden. Um sein iRating effizient zu steigern, soll man sich auf ein bestimmtes Fahrzeug konzentrieren. Wer sich jedoch zu sehr auf das Rating fixiert, verliert vielleicht sogar die Freude am Rennen. Ich möchte mich nicht über jedes Rating-Plus oder -Minus freuen oder ärgern, sondern lieber ein gutes Rennen und gute Duelle erleben.
– aus demselben Video
Meine Haltung, gute Rennen wichtiger zu nehmen als sich von iRating-Schwankungen mitreißen zu lassen, ist eine Warnung vor dem Rating-Fetisch, in den iRacing-Einsteiger leicht geraten können.
Was iRating und Safety Rating (SR) bedeuten
Das besondere Bewertungssystem von iRacing beurteilt – ganz wie im echten Rennsport – sowohl Leistung als auch sicheres Fahren.
- iRating: Leistungswertung (steigt oder fällt anhand der Rennergebnisse)
- SR (Safety Rating): Wertung für sicheres Fahren (wenige Incidents)
Das leistungsbasierte Matchmaking bringt Fahrer mit vergleichbarem Niveau zusammen. Einsteiger müssen daher nicht befürchten, sofort gegen Profis antreten zu müssen und daran zu verzweifeln. Das unterscheidet sich vom Sportmodus in GT7 und folgt den Regeln eines ernsthaften E-Sports.
Rallycross – die anspruchsvolle Simulation, die F1-Fahrer Norris lobt
iRacing deckt nicht nur Asphalt, sondern auch Schotter ab. Die Authentizität wird sogar von F1-Fahrer Lando Norris gelobt.
Einleitung: In iRacing geht es zu meinem ersten Dirt-Rennen! Hallo zusammen! Diesmal habe ich in der als ernsthafte Rennsimulation bekannten iRacing eine etwas andere Herausforderung angenommen. Die Bühne: Rallycross auf unbefestigten Strecken. Ich fahre einen Subaru Impreza und erlebe Rennen mit der Wucht der WRC. In iRacing sind Rennen auf Asphalt die Norm, doch das Verhalten auf Dirt-Strecken ist eine völlig andere Welt. Das Gefühl, wie die Reifen greifen, das Rutschen des Autos und die Sprungpassagen auf der Strecke – alles ist neu.
– aus dem Picar-Kanal-Video „Der Rallycross in iRacing ist extrem realistisch! Eine anspruchsvolle Simulation, die F1-Fahrer Norris lobt“
Nach einem hart umkämpften Rallycross-Rennen fiel die Zielflagge. Das Ergebnis war keineswegs zufriedenstellend, aber diese Herausforderung hat mich viel gelehrt. „Ich dachte, ich wäre gut auf Schotter, aber ich bin offenbar doch schlecht.“ Das kurze Selbstvertrauen aus dem Training hielt dem Renndruck und der Tiefe des Schotterfahrens nicht stand. Das spezielle Verhalten auf Dirt, die Schwierigkeit der Gewichtsverlagerung und das strategische Element der Joker Lap – all das macht Rallycross unglaublich tiefgründig.
– aus demselben Video
Mein ehrliches Fazit, „Ich dachte, ich wäre gut auf Schotter, aber ich bin offenbar doch schlecht“, zeigt, wie tief das Rallycross-Erlebnis in iRacing geht. Die Schwierigkeit, die Profifahrer anerkennen, ist eine Herausforderung in einer ganz anderen Dimension als F1 oder GT3 auf Asphalt.
Empfohlenes Sim-Racing-Lenkrad-Setup – mit CSL DD „nah an einer Profi-Umgebung“
Das für iRacing empfohlene Sim-Racing-Lenkrad-Setup basiert auf dem Fanatec CSL DD.
Für alle, die ernsthaft Sim-Racing am PC fahren möchten: Wer iRacing, Assetto Corsa Competizione oder rFactor 2 als PC-Simulation ernsthaft genießen möchte, dem empfehle ich vor allem den CSL DD. Die CSL-DD-Base kostet etwa 47.000 Yen, ein Lenkrad gibt es ab etwa 10.000 Yen und CSL Pedals ohne Kupplung kosten rund 10.000 Yen. Kombiniert ergibt das für ungefähr 68.000 Yen eine Umgebung, die nahe an einer Profi-Ausstattung liegt.
– aus dem Picar-Kanal-Video „Zusammenfassung des Tests zum neuen DDPRO-Sim-Racing-Lenkrad“
Die Größenordnung von „nahe an einer Profi-Umgebung für 68.000 Yen“ senkt die Einstiegshürde für iRacing deutlich. Selbst zusammen mit dem Monatsabo können Einzelpersonen heute eine ernsthafte Sim-Umgebung auf Weltniveau aufbauen.
Sim-Racing-Lenkrad-Test: 50.000 Yen gegen 400.000 Yen
Zur Eignung von Sim-Racing-Lenkrädern für iRacing gibt es auch einen direkten Vergleich zwischen CSL DD und dem über 400.000 Yen teuren High-End-Simucube.
Einleitung: Ohne Gefälligkeitswertung! Ein umfassender Sim-Racing-Lenkrad-Vergleich mit selbst gekauften Geräten. Hallo zusammen, Pica hier. Diesmal vergleiche ich zwei leistungsstarke Sim-Racing-Lenkräder gründlich – genau die Art Vergleich, die viele Sim-Racer interessieren dürfte. Gegenüber stehen das vergleichsweise erschwingliche Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad CSL DD von Fanatec für rund 50.000 Yen und das als High-End-Modell bekannte Simucube für rund 400.000 Yen. Der Preisunterschied dieser beiden Geräte beträgt etwa das Achtfache – und genau diesen wohl ziemlich waghalsigen Vergleich gehe ich an.
– aus dem Picar-Kanal-Video „Sim-Racing-Lenkrad ohne Gefälligkeitswertung getestet: 50.000 Yen gegen 400.000 Yen – das ernsthafte Ergebnis ist erstaunlich!“
Unterm Strich gab es auch in iRacing Situationen, in denen der CSL DD als „natürlich und leicht fahrbar“ bewertet wurde. Dass der achtmal so teure Simucube nicht automatisch gewinnt, ist eine ermutigende Botschaft für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Simcade GT7 und ernsthafte Simulation iRacing sinnvoll kombinieren
Zur Rollenverteilung von iRacing gegenüber GT7, ACC und Assetto Corsa EVO beziehe ich klar Stellung.
Die Welt der Simulationen auf der Suche nach Realismus: Welche ist die beste? In der Welt der Rennsimulationen konkurrieren Titel wie Gran Turismo 7 (GT7), Forza Motorsport, iRacing und Assetto Corsa miteinander. Unter Spielern wird ständig darüber diskutiert, welcher Titel der realistischste sei. Tatsächlich gibt es auf diese Frage aber keine eindeutige Antwort. Jede Simulation hat Bereiche, in denen sie stark oder weniger stark ist, und ihre Eigenschaften sind vielfältig. Wenn ihr jedoch versteht, welche Merkmale jede Simulation hat und auf welche Weise sie Realismus anstrebt, könnt ihr den Titel finden, der am besten zu euch passt.
– aus dem Picar-Kanal-Video „【GT7】【acEVO】【iRacing】Simulatorvergleich: Ich ordne, welcher am realistischsten ist“
Eine klare Rangliste für „Realismus“ gibt es nicht. iRacing hat sich aber mit seiner Härte – „Wenn es kippt, dreht man sich“ und „Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ – als Plattform für E-Sport-Wettbewerbe und Training für reale Fahrten etabliert. Am treffendsten ist es, iRacing als eine andere Welt als die Simcade GT7 zu verstehen.
Für wen ist iRacing geeignet – und für wen nicht?
✅ Empfehlenswert für
- Fortgeschrittene bis erfahrene Fahrer, die PC-Rennsimulationen ausprobieren möchten
- Alle, die sich ernsthaft dem Sim-Racing-E-Sport widmen wollen
- Fahrer, die dieselbe Simulation erleben möchten, die Profis aus F1, WRC oder IndyCar nutzen
- Wettbewerbsorientierte Fahrer, die ein strenges Ratingsystem aus iRating und SR reizvoll finden
- Besitzer eines Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrads ab CSL DD und ernsthafter Pedale wie CSL Pedals LC oder Heusinkveld
- Alle, die von Rallycross bis F1 vielfältige Fahrzeugkategorien in einem Titel abdecken möchten
❌ Weniger geeignet für
- Alle ohne PC oder ohne Plan, einen leistungsstarken PC zusammenzustellen → GT7 (PS5)
- Alle, die ein monatliches Abo ablehnen
- Fahrer, die Spielspaß und ein Sicherheitsnetz bei Kontrollverlust suchen → GT7 / Forza Motorsport
- VR-Spieler → GT7 (PSVR2) bietet das ausgereiftere VR-Erlebnis; iRacing unterstützt zwar ebenfalls VR, stellt aber extrem hohe Anforderungen an den PC
- Alle, denen Einsteiger-Hardware wie HORI Apex oder Logitech G29 genügt → Für ernsthafte Simulationen ist eine Investition in die Hardware nötig
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- Was ist der stärkste F1-Simulator? F1 2020, iRacing und rFactor2 im ausführlichen Vergleich
- 【iRacing】So steigt ihr in den E-Sport ein!
- Der Rallycross in iRacing ist extrem realistisch! Eine anspruchsvolle Simulation, die F1-Fahrer Norris lobt
- 【GT7】【acEVO】【iRacing】Simulatorvergleich
- Sim-Racing-Lenkrad ohne Gefälligkeitswertung getestet: 50.000 Yen gegen 400.000 Yen im ernsthaften Vergleich
Häufige Fragen
F1. Sollte ich iRacing oder GT7 wählen?
A. Entscheidend ist eure Plattform. Für PS5-Spieler ist GT7 die Wahl, für PC-Spieler mit E-Sport-Ambitionen iRacing. GT7 bietet die Nachsicht einer Simcade, iRacing die Härte, die dem echten Rennsport besonders nahekommt – zwei unterschiedliche Welten. Ich nutze beide je nach Zweck und betone immer wieder: Wichtig ist, sich an die Unterschiede der einzelnen Simulationen zu gewöhnen.
F2. Wie viel kostet das Monatsabo?
A. Prüft bitte die aktuelle Preisstruktur auf der offiziellen Website. Neben dem Basisabo für einen Monat oder ein Jahr müssen Strecken und Fahrzeuge als einzelne DLCs zusätzlich gekauft werden. Für längeres Spielen ist ein Jahresabo günstiger.
F3. Kann man auch als Einsteiger spielen?
A. Ja. Das iRating-basierte Matchmaking sorgt dafür, dass ihr gegen Gegner auf vergleichbarem Niveau fahrt; Einsteiger müssen nicht gleich gegen Profis antreten. „Fixed“-Rennen mit festem Setup sind der typische Einstieg. Die Härte des Prinzips „Was man nicht tun darf, darf man eben nicht tun“ spürt ihr allerdings vom ersten Tag an. Nach einer Eingewöhnung mit GT7 oder Forza ist der Einstieg daher sinnvoll.
F4. Kann ich auch Rallycross oder F1-Autos fahren?
A. Ja. Von Asphalt mit F1, GT3 und IndyCar bis zu Schotter mit Rallycross stehen zahlreiche Kategorien zur Verfügung – mit einem Realismus, den F1-Fahrer Norris lobt. In einem Titel praktisch alle Rennkategorien erleben zu können, ist eine besondere Stärke von iRacing.
F5. Welches Sim-Racing-Lenkrad brauche ich?
A. Für ernsthaftes Fahren sehe ich ein Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad wie den Fanatec CSL DD ab rund 47.000 Yen zusammen mit CSL Pedals für rund 10.000 Yen als Untergrenze. Damit lässt sich für etwa 68.000 Yen eine Umgebung aufbauen, die nahe an einer Profi-Ausstattung liegt. Wer weiter aufrüsten möchte, kann realistisch auf Pedale mit Load Cell wie CSL Pedals LC oder Heusinkveld Sprint wechseln.