Logitech G RS50: Offizieller Spezifikationsguide | 8 N·m, PS5 & PC

Logitech G RS50: Offizieller Spezifikationsguide | 8 N·m, PS5 & PC

Video im Fokus: 【Neues PlayStation-Lenkrad】【RS50】angekündigt! 【picar3】

Meine Einschätzung in 30 Sekunden

Das RS50 ist in der Logitech-G-Palette darauf ausgelegt, „Direct Drive und TrueForce spürbar zu machen – in einer Preisregion unterhalb des G Pro“. Wenn ich die Erklärungen im Video zusammenfasse, ist die Ausrichtung ziemlich klar: 8-N·m-DD, TrueForce, eine kurze Gesamtlänge und ein erweiterbares Systemkonzept sind die vier Kernpunkte.

Was sich allein anhand dieses Videos sicher sagen lässt, ist keine Fahreindruck-Review, sondern eine Einschätzung zum Zeitpunkt der Ankündigung. Die angesprochenen Inhalte sind aber konkret und umfassen auch die Einordnung gegenüber dem bisherigen G923 und G Pro. Deshalb ist das RS50 für alle, die erstmals auf DD umsteigen, oder von einem G29/G923 den nächsten Schritt machen möchten, ein sehr realistischer und vielversprechender Kandidat.

Praxischeck im Video ansehen

【Neues PlayStation-Lenkrad】【RS50】angekündigt! 【picar3】

Was ist neu?

  • Direct-Drive-System (DD)
  • Klasse bis 8 N·m
  • TrueForce-Unterstützung
  • Ein zugänglicherer Preisbereich als beim G Pro

Wichtig ist hier, dass die 8 N·m nicht als bloße Zahl erklärt werden, sondern als Balance aus Preis und Alltagstauglichkeit. Statt dem Drehmoment der Topmodelle hinterherzujagen, wirkt das wie ein Konzept, das den Schnittpunkt aus Leistung und täglicher Nutzung anpeilt.

Was 8 N·m DD bedeuten

Im Video geht es um die Motorgröße und die DD-Konstruktion des RS50; dabei werden 8 N·m als „genau der richtige Punkt“ eingeordnet. Das ist ein Ansatz, der die typische Entweder-oder-Frage bei Einsteiger-DDs vermeiden soll: entweder zu wenig oder zu schwer.

  • Fahrbahnrückmeldungen sollen klar spürbar sein
  • Die körperliche Belastung lässt sich leichter niedriger halten als bei Lenkrädern mit mehr Drehmoment
  • Gut geeignet für den Einsatz am Schreibtisch oder auf einem üblichen Rig

Die Rolle von TrueForce

TrueForce wird in diesem Video durchgehend besonders stark hervorgehoben. In der Linie G923 → G Pro → RS50 behandelt Logitech es als eigenen Mehrwert. Der entscheidende Punkt: Es geht nicht nur um ein FFB, das Gewicht erzeugt, sondern darum, feine Vibrationen und Informationen vom Untergrund bis in die Handflächen zurückzugeben.

Auf Alltagstauglichkeit ausgelegt

Auch die kurze Gesamtlänge und die einfache Aufstellung werden angesprochen. Dass sich der Bildschirm näher heranrücken lässt und das der Immersion zugutekommt, ist praktisch relevant. Zusammen mit dem Einsatz per Tischklemme und den Überlegungen zur Pedalseite zeigt sich eine Entwicklungsphilosophie, die auch Nutzer im Blick hat, für die ein komplettes Rig keine Voraussetzung ist.

Preis und Zielgruppe

Im Video wird auch ein Preis in US-Dollar genannt; die Absicht, unterhalb des G Pro angesiedelt zu sein, ist eindeutig. Gedacht ist das Modell für Umsteiger vom G29/G923, DD-Einsteiger und Spieler, denen PC- und PlayStation-Kompatibilität gleichermaßen wichtig ist.

Fazit

Das RS50 ist in dem Bereich platziert, der DD zugänglicher machen soll. Die nächsten Entscheidungsgrundlagen sind die Stabilität im langfristigen Praxiseinsatz und die endgültige Preispositionierung in Japan. Wenn beides passt, hat es das Potenzial, ein Standardmodell im Einsteiger- bis Mittelklassebereich zu werden.

Als Nächstes lesen

Lenkrad-Tests Neueste Artikel