Fanatec Podium DD1 Test: Lohnt sich das PS5-kompatible Direct Drive für 270.000 Yen?

Fanatec Podium DD1 Test: Lohnt sich das PS5-kompatible Direct Drive für 270.000 Yen?

Mein Fazit vorweg: Auch 2026 ist das Fanatec Podium DD1 eine valide Wahl als „Spitzenmodell unter den PS5-kompatiblen Sim-Racing-Lenkrädern“. Mit rund 220.000 bis 230.000 Yen für die Wheel Base und etwa 270.000 Yen für ein Komplettset einschließlich der empfohlenen V3-Pedale ist es teuer. Als Fanatec-Flaggschiff liefert es jedoch eine überragende Force-Feedback-Qualität. Wer dagegen primär schnelle Zeiten fahren will, erzielt in meinen Praxisfahrten überraschenderweise eher mit dem Thrustmaster T-GT II gute Resultate. Vor dem Kauf muss deshalb klar sein, was man eigentlich sucht.

In diesem Artikel ordne ich das DD1, das auf dem Picar-Kanal in 54 Videos thematisiert wurde, hinsichtlich Fahrgefühl, Zeitfahr-Ergebnissen und seiner Position gegenüber DD Pro und DD2 ein. Er richtet sich vor allem an fortgeschrittene Fahrer, die etwa ein DD Pro bereits intensiv genutzt haben.

Bewertung in 30 Sekunden

Das Fazit aus den Erwähnungen in 54 Videos auf dem Picar-Kanal: Das Fanatec Podium DD1 ist ein Gerät für fortgeschrittene Fahrer, die Fahrgefühl, Besitzfreude und ein realitätsnahes Erlebnis an erste Stelle setzen. Für reine Rundenzeit ist es nicht zwingend die beste Wahl. Bei der Einschätzung des Reifenzustands, der Drehmomentstärke und der Erweiterbarkeit im Fanatec-Ökosystem behauptet es aber weiterhin seine Spitzenposition unter den PS5-kompatiblen Direct-Drive-Lösungen.

Praxistests im Video ansehen

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Was ist das Fanatec Podium DD1? – Die Rolle als Flaggschiff

Das DD1 ist das Kernmodell der Podium-Serie von Fanatec und wird als „stärkstes“ PS5-kompatibles Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad bezeichnet.

Fanatec Podium DD1 (PS5-kompatibel): Wer das „stärkste“ PS5-kompatible Sim-Racing-Lenkrad sucht, greift zum Fanatec Podium DD1. Es ist das Spitzenmodell von Fanatec und ein Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad mit überwältigend starkem und präzisem Force Feedback. Als Pedale empfehle ich die ClubSport V3 Pedals, hervorragende Load-Cell-Pedale.

— aus Picar Channel, „【Gran Turismo 7】Alle 9 kompatiblen Sim-Racing-Lenkräder im Test

Technische Eckdaten

Merkmal Angabe
Marke Fanatec
Serie Podium (Flaggschiff)
Antrieb Direct Drive
Force Feedback 20-N·m-Klasse (deutlich über den 8 N·m des DD Pro)
Preis der Wheel Base ca. 220.000–230.000 Yen
Preis Komplettset ca. 270.000 Yen (inklusive V3-Pedale)
Empfohlene Pedale Fanatec ClubSport V3 (Load Cell)
Unterstützte Plattformen PlayStation 5 / PlayStation 4 / PC

Fahreindruck – BMW-Lenkrad und die „schwere Rotation“

In meinem Video, in dem ich in GT7 verschiedene Setups im Zeitfahren verglichen habe, wird das charakteristische Fahrgefühl des DD1 sehr deutlich.

Zuerst fahre ich mit dem Fanatec Podium DD1. Als Lenkrad verwende ich das BMW-Modell. Ein Merkmal des Fanatec-BMW-Lenkrads ist seine „schwere Rotation“. Schnelle Lenkeingaben fallen dadurch schwer; man lenkt eher langsam und sorgfältig. Wegen des hohen Trägheitsmoments des Lenkrads – also seiner Tendenz, eine Drehbewegung beizubehalten – reagiert es tendenziell weniger spontan.

— aus Picar Channel, „【Gran Turismo 7】Der überraschende Vergleich im schnellsten Zeitfahren mit Sim-Racing-Lenkrädern

DD1 plus BMW-Rim steht also für ein sattes, sehr reales Fahrgefühl, aber nicht für besonders leichtfüßiges Handling. Genau das ist der Schlüssel zum Unterschied zwischen Fahrgefühl und Zeitfahr-Ergebnis.

Überraschendes Fazit – Für Rundenzeiten ist das T-GT II schneller

Im selben Zeitfahr-Video kam ich zu einem Schluss, der viele Leser überraschen dürfte.

Fazit: Wenn es um Rundenzeiten geht, hat das Thrustmaster T-GT II die Nase vorn! Dieser Vergleich hat mich zu einem sehr überraschenden Ergebnis geführt: „Mit dem Thrustmaster T-GT II lassen sich Rundenzeiten leichter erzielen als mit dem Fanatec Podium DD1.“ Bei realistischem Bediengefühl und Materialanmutung liegt Fanatec zwar vorn. Als Mensch-Maschine-Schnittstelle für das Ziel, ein Auto schnell zu fahren, ist das T-GT II jedoch überlegen.

— aus Picar Channel, „GT7: Schnellstes Zeitfahren mit Sim-Racing-Lenkrädern

Das ist ein wichtiger Punkt: „Stärkstes“ bedeutet nicht automatisch „schnellstes“. Beim Fahrgefühl und bei der Anmutung gewinnt das DD1, für Rundenzeiten eignet sich laut meinem Praxistest aber eher das T-GT II.

Die Kaufentscheidung lässt sich somit so einordnen:

  • DD1, wenn Fahrgefühl, Besitzfreude und Realitätsnähe oberste Priorität haben.
  • T-GT II, wenn Ergebnisse im Zeitfahren oberste Priorität haben.

V3-Pedale gehören zum Standard-Setup

Für ein komplettes DD1-Setup empfehle ich die Kombination mit den Fanatec ClubSport V3 Pedals. Auch im Zeitfahr-Video sind die Einstellungen der V3-Pedale dokumentiert.

Fanatec Podium DD1 + V3 Pedals – Dieses Set kombiniert das Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad „Podium DD1“, das Flaggschiff von Fanatec, mit den leistungsstarken „V3 Pedals“. Bei den V3-Pedalen ist das Damper Kit montiert, und bei den internen Elastomeren kombiniere ich das weichste mit dem mittelharten Element. Der Dämpfer ist auf die schwächste Einstellung gesetzt.

— aus Picar Channel, „GT7: Schnellstes Zeitfahren mit Sim-Racing-Lenkrädern

Die V3-Pedale arbeiten mit einer Load Cell: Gebremst wird nicht nach Pedalweg, sondern nach Pedaldruck. Damit ist ein Bremsen möglich, bei dem man den Druck ähnlich wie in einem echten Rennwagen präzise aufbaut.

Praxiserlebnis und Fahrgefühl – meine Eindrücke aus 54 Videos

„Überwältigende Informationsmenge“ und Rückmeldung von der Strecke

Den Unterschied beim Losfahren mit dem DD1 gegenüber DD Pro und CSL DD habe ich immer wieder als „eine völlig andere Liga“ beschrieben.

Schon in dem Moment, als ich das DD1 in die Hand nahm und losfuhr, war der Unterschied unübersehbar. Das Force Feedback ist gegenüber DD Pro und CSL DD „eine völlig andere Liga“. Das war wirklich ein Erlebnis, das die Bezeichnung „Weltspitze“ verdient. Die größte Stärke des DD1 ist seine überwältigende „Auflösung“. Informationen von der Fahrbahn kommen so klar an, als sähe man ein hochauflösendes Bild. Wenn die kleinen Steine auf der Strecke beim DD Pro etwa „verschwommen“ erscheinen, wirken sie beim DD1 wie „tausend klar erkennbare Steine, die dicht beieinanderliegen“. Auch die Form von Curbs – ihre Kanten und Unebenheiten – lässt sich mit dem DD1 deutlich realistischer und unmittelbar nachvollziehen.

— aus Picar Channel, „Umfassender Vergleich: DD PRO, CSL DD und DD1 für PS4

„Tausend klar erkennbare Steine“ ist meine typische Metapher für die Auflösung des DD1. Zwar liefern auch die kleineren DD Pro und CSL DD bereits überzeugende Streckeninformationen, das DD1 geht bei der Feinzeichnung aber mehrere Stufen weiter.

Der Unterschied im direkten Vergleich mit dem PS5-Controller DualSense

Die extrem hohe Informationsdichte des DD1 zeigte sich auch in einem Video mit direktem Vergleich zum PS5-Controller DualSense.

Ich beginne die Fahrt mit dem Fanatec DD1 für PS4. Vom Moment an, in dem ich das Lenkrad greife und aufs Gas gehe, überrascht mich die schiere Menge an Informationen. Rückmeldung von der Fahrbahn: Unebenheiten, das Gefühl auf den Curbs, die Haftgrenze der Reifen und die feinen Bewegungen genau in dem Moment, in dem das Auto auszubrechen beginnt – alles ist über das Lenkrad direkt spürbar.

— aus Picar Channel, „【GT7-Test】High-End-Sim-Racing-Lenkrad gegen PS5-Controller!

Dass man „die Haftgrenze der Reifen“ und „die feinen Bewegungen beim Einsetzen des Ausbrechens“ mit den Händen erfassen kann, ist der Kern des Erlebniswerts des DD1. Das ist ein Bereich, den das haptische Feedback des DualSense nicht erreicht.

Unterschied zur Detailinformation des T300RS

Eine unerwartete Beobachtung lautet, dass unter bestimmten Bedingungen das T300RS bei der „Feinheit der Informationen“ sogar vorn liegen kann.

Auch Untersteuern lässt sich gut erkennen, doch bei den „feinen Informationen“ des Force Feedbacks hatte ich den Eindruck, dass das T300RS überlegen ist. Fanatec vermittelt die raue Struktur der Strecke und Rückmeldung beim Springen des Autos zwar klar, gegenüber dem T300RS erscheinen die Fahrbahnunebenheiten aber stellenweise etwas „grober“. Das ist kein Urteil darüber, welches Gerät gut oder schlecht ist, sondern ein Unterschied ihrer jeweiligen Charakteristik. Fanatec punktet bei Bediengefühl und Steifigkeit, das T300RS wirkt beim fein aufgelösten Force Feedback dagegen einen Schritt voraus. Möglich ist auch, dass das hier verwendete schwere BMW-Lenkrad feine Rückmeldungen absorbiert.

— aus Picar Channel, „DD1 vs. T300RS: Vergleich der Informationsdichte

Der Hinweis, dass das schwere BMW-Lenkrad feine Rückmeldungen absorbieren könnte, zeigt, wie stark die Rim-Wahl das Fahrgefühl des DD1 beeinflusst. Ein schwerer Rim sorgt einerseits für Stabilität, kann andererseits aber feine Vibrationen schlucken.

Ein Lenkradwechsel verändert das Fahrgefühl deutlich

Zu den Eigenheiten des DD1 gehört zudem, dass sich die Bedienbarkeit beim Wechsel des Rims stark verändert.

In der Welt der Rennsimulation geht es darum, ein möglichst reales Fahrerlebnis anzustreben. Im Zentrum steht dabei das Sim-Racing-Lenkrad. Wusstest du aber, dass nicht nur die Wheel Base, sondern auch die Art des montierten Lenkrads das Bediengefühl erheblich verändert? Für diesen Test habe ich am Beispiel der beliebten Rennsimulation Assetto Corsa Competizione (ACC) verschiedene Lenkräder am PS4-kompatiblen Fanatec-DD1 montiert und die Unterschiede bei Bedienbarkeit und Übertragung des Force Feedbacks (FFB) gründlich geprüft.

— aus Picar Channel, „DD1: Fahrgefühl beim Lenkradwechsel im Test

Das DD1 ist also kein Gerät, bei dem man nur die Wheel Base kauft und damit fertig ist. Es muss als Gesamtkonfiguration einschließlich der Lenkrad-Rim-Wahl bewertet werden. Hier spielt die große Auswahl im Fanatec-Ökosystem mit BMW-, Porsche-, Ferrari- und Formula-Rims ihre Stärke aus.

Einordnung gegenüber DD Pro und DD2

Die Direct-Drive-Modellpalette von Fanatec lässt sich nach Preis und Einsatzzweck wie folgt einordnen.

Modell Preis der Wheel Base Kompatibilität Spitze Positionierung
CSL DD ca. 47.000 Yen Nur PC 5 N·m / 8 N·m Direct-Drive-Einstieg für PC
DD Pro ca. 90.000–120.000 Yen PS5 / PS4 / PC 8 N·m Direct-Drive-Einstieg für PS5 (Standardmodell)
DD1 (PS5-kompatibel) ca. 220.000–230.000 Yen PS5 / PS4 / PC 20 N·m Spitzenmodell für PS5
DD2 über 200.000 Yen Nur PC 25 N·m Die ultimative PC-Lösung

Zum Unterschied zwischen DD1 und DD Pro habe ich im Vergleichsvideo Folgendes gesagt:

Das DD1 hat gegenüber DD Pro und CSL DD eindeutig eine höhere Leistungsstufe. Dieses Flaggschiff bietet tatsächlich einen Gegenwert, der den Preisunterschied rechtfertigt. Auch seine Fähigkeit, den Zustand der Reifen zu erfassen, ist herausragend. Der Moment, in dem der Grip abreißt, und das Gefühl des Gummis, wenn die Haftung wiederkehrt, werden mit einer viel realistischeren, „gummiartigen“ Qualität vermittelt. Man kann auch sehr klar nachvollziehen, wie sich der Reifen verformt, und versteht unmittelbar, in welchem Zustand er sich gerade befindet.

— aus Picar Channel, „Umfassender Vergleich: DD PRO, CSL DD und DD1 für PS4

Das „Gefühl, wie sich der Reifen verformt“, und diese „gummiartige Realität“ sind die höhere Auflösung, mit der sich das DD1 vom DD Pro absetzt. Wer beim Fahren die Haftgrenze ernsthaft lesen möchte, findet darin einen Grund, den Preisunterschied zu bezahlen.

Vertriebslage in Japan – die Geschichte des „DD1 PS4“

PS-kompatible Direct-Drive-Lösungen von Fanatec haben auf dem japanischen Markt eine nicht ganz einfache Geschichte.

Auch wegen der früheren Situation rund um das DD1 erreichen den Autor nach eigener Aussage viele Anfragen, wo es erhältlich sei. Er appelliert nachdrücklich an die beteiligten Unternehmen, es offiziell in Japan auf den Markt zu bringen. … In Japan spielen viele Nutzer Gran Turismo; eine PC-Anbindung oder die Verbindung über Konverter sei für gewöhnliche Nutzer zu umständlich. Entscheidend für das Produkt sei, es unkompliziert anzuschließen und sofort spielen zu können.

— aus Picar Channel, „Die dunkle Seite der Sim-Racing-Lenkräder! Kaufberatung 2023

Mit anderen Worten: Die PS4-/PS5-kompatible DD1-Version war in Japan zeitweise nicht stabil im offiziellen Vertrieb erhältlich, sodass ein Direktimport nötig war. Vor dem Kauf sollte man deshalb die aktuelle Verfügbarkeit auf der offiziellen Fanatec-Website und bei Händlern prüfen.

Für wen eignet es sich – und für wen nicht?

✅ Empfehlenswert für

  • Fahrer, die DD Pro oder CSL DD bereits intensiv genutzt haben und den Qualitätsunterschied eines Spitzenmodells erleben möchten
  • Fahrer, die auf PS5 und PC das Maximum suchen
  • Fortgeschrittene, die beim Fahren den Bereich an der Haftgrenze der Reifen lesen möchten
  • Unternehmer oder Enthusiasten mit nahezu unbegrenztem Budget für ihr Sim-Racing-Setup
  • Fahrer, die originale Fanatec-Rims von BMW, Porsche oder Ferrari bereits besitzen oder kaufen wollen

❌ Weniger geeignet für

  • Fahrer, für die Resultate im Zeitfahren an erster Stelle stehen → Thrustmaster T-GT II / Logicool G PRO Racing Wheel
  • Fahrer, die ihr erstes Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad suchen → DD Pro (100.000–120.000 Yen) oder CSL DD (nur PC)
  • Fahrer, die ein leichtfüßiges Handling bevorzugen → DD1 plus BMW-Rim hat ein hohes Trägheitsmoment
  • Reine PC-Nutzer mit vergleichbarem Budget → Das DD2 (25 N·m) kann seine Stärken besser ausspielen

Weiterführende Videos

Häufige Fragen

F1. Wie groß ist der spürbare Unterschied zwischen DD1 und DD Pro?

A. In den Videos bewerte ich die Fähigkeit, den Reifenzustand zu erfassen, als herausragend; insbesondere der Moment des Gripverlusts und der Rückkehr des Grips fühlt sich deutlich realistischer und „gummiartiger“ an. Der Preisunterschied liegt bei etwa 100.000 bis 130.000 Yen. Für fortgeschrittene Fahrer bietet das Flaggschiff laut meiner Einschätzung aber einen realen Gegenwert.

F2. Warum sind die Rundenzeiten mit dem T-GT II leichter zu erzielen?

A. Durch das hohe Trägheitsmoment wird die Rotation mit DD1 plus BMW-Rim schwer, was schnelle Lenkeingaben tendenziell erschwert. Das T-GT II ermöglicht dagegen ein leichteres, agileres Bediengefühl und damit eher schnelle Runden. Bei der Bedienbarkeit als „Mensch-Maschine-Schnittstelle“ liegt das T-GT II vorn – so mein Fazit.

F3. Welches Zubehör brauche ich für die Nutzung an PS5?

A. Zusätzlich zur Wheel Base wird ein PS-kompatibler Lenkrad-Rim benötigt. Zur Auswahl stehen originale Fanatec-Rims etwa von BMW, Porsche und Ferrari. Die V3-Pedale empfehle ich, möglich ist der Betrieb aber auch mit CSL Pedals.

F4. Ist das DD2 besser, wenn ich nur am PC fahre?

A. Ja. Bei ausschließlicher PC-Nutzung und einem mindestens vergleichbaren Budget ist das DD2 mit seinen 25 N·m Spitze die ultimative Option. Das DD1 ist die stärkste Wahl, wenn man es auch an einer PS5 verwenden möchte.

F5. Kann man es in Japan offiziell kaufen?

A. Das hängt vom Zeitpunkt ab. In den Videos wird darauf eingegangen, dass die PS4-kompatible DD1-Version in Japan zeitweise nicht offiziell verkauft wurde und ein Direktimport nötig war. Prüfe die aktuelle Lage daher auf der offiziellen Fanatec-Website sowie die Lagerbestände japanischer Händler.

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