Thrustmaster T300RS Test: Ist der Standard im 50.000-Yen-Bereich 2026 noch kaufenswert?

Thrustmaster T300RS Test: Ist der Standard im 50.000-Yen-Bereich 2026 noch kaufenswert?

Direkt zum Fazit: Das Thrustmaster T300RS ist auch 2026 einer der stärksten Kandidaten als „Standardmodell unter den Mittelklasse-Sim-Racing-Lenkrädern“. Regulär kostet es rund 50.000 Yen, im Sale ist es gelegentlich schon für einen Betrag in den 30.000 Yen erhältlich. Es verbindet das für Riemenantriebe typische geschmeidige Force Feedback mit der Erweiterbarkeit durch austauschbare Lenkräder. Obwohl mit dem Logitech G923 und dem Nachfolger T598 neue Alternativen da sind, wird das T300RS wegen seines Verhältnisses von Preis und Leistung weiterhin als erstes ernsthaftes Sim-Racing-Lenkrad gewählt.

In diesem Artikel ordne ich das T300RS ein, das im Picar-Kanal in 82 Videos thematisiert wurde. Im Mittelpunkt stehen für Leser auf der Suche nach einem Mittelklasse-Sim-Racing-Lenkrad um 50.000 Yen das Fahrgefühl des Riemenantriebs, die Erweiterbarkeit des Ökosystems und seine Position gegenüber der Konkurrenz.

Meine Einschätzung in 30 Sekunden

Mein Fazit aus den Erwähnungen im Picar-Kanal über 82 Videos: Das Thrustmaster T300RS ist der Standard im Bereich um 50.000 Yen, mit dem man als erstem ernsthaften Sim-Racing-Lenkrad lange fahren kann. Die Geschmeidigkeit des Riemenantriebs, die Erweiterbarkeit durch wechselbare Lenkräder, drei Pedale sowie die Unterstützung von PS5 und PC sind auch 2026, trotz zahlreicher Nachfolger und Konkurrenzmodelle, nicht überholt. Wenn ihr es im Sale für einen Preis in den 30.000 Yen bekommt, müsst ihr nicht lange überlegen.

Praxistest im Video ansehen

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Was ist das Thrustmaster T300RS? Der „Standard“ um 50.000 Yen

Das T300RS ist ein Sim-Racing-Lenkrad der Mittelklasse von Thrustmaster. Im Picar-Kanal habe ich es stets klar als „Standardmodell um 50.000 Yen“ eingeordnet.

Als Sim-Racing-Lenkrad im Bereich um 50.000 Yen kann man es wirklich als „Standardmodell“ bezeichnen. Die Kraft des Force Feedbacks, die Möglichkeit zum Wechseln des Lenkrads und das realistische Bediengefühl mit drei Pedalen werden von vielen Sim-Racing-Nutzern geschätzt. Auch in PC-Simulationen wie iRacing wird es von vielen gefahren. Wer Simulationen ernsthaft genießen möchte, dem kann ich dieses Modell ohne Zweifel empfehlen. Wenn T150 und T300RS preislich nah beieinanderliegen, nehmt ohne Zögern das T300RS.

— Aus dem Picar-Kanal: „【Gran Turismo 7】Alle 9 kompatiblen Sim-Racing-Lenkräder im Test

Grunddaten

Punkt Details
Marke Thrustmaster
Kategorie Sim-Racing-Lenkrad (Komplettset)
Antriebsart Riemenantrieb
FFB Vorhanden (kräftig)
Mitgelieferte Pedale 3 Pedale (inklusive Kupplung) / Bremse mit Winkelerfassung
Lenkradwechsel Möglich (kompatibel mit dem Thrustmaster-Ökosystem)
Regulärer Preis Rund 50.000 Yen
Angebotspreis Teilweise im Bereich von 30.000 Yen
Unterstützte Plattformen PlayStation 5 / PlayStation 4 / PC

Fahrgefühl des Riemenantriebs: geschmeidig und leise

Das wichtigste Merkmal des T300RS ist sein Riemenantrieb. Es vermittelt nicht das direkte, metallische Gefühl eines Zahnradantriebs wie beim G29, sondern bietet geschmeidiges und leises Force Feedback.

Das T300RS GT Edition zeichnet sich vor allem durch sein Force Feedback mit Riemenantrieb aus. Im Vergleich zum Zahnradantrieb gibt es den Zustand der Fahrbahn geschmeidiger und feiner an das Lenkrad weiter. Dadurch lassen sich die Gripgrenze der Reifen und Änderungen im Fahrzeugverhalten intuitiver wahrnehmen, was zu höherer Fahrpräzision führt.

— Aus dem Picar-Kanal: „【PS-kompatibel】Die 7 besten Sim-Racing-Lenkräder für GT7

In meinem direkten Vergleich mit dem G923 zeigte sich der unterschiedliche Charakter beider Modelle folgendermaßen:

Das Thrustmaster T300RS steht für äußerst geschmeidiges und natürliches Force Feedback durch seinen Riemenantrieb. Das Lenkrad läuft ohne jedes Haken; wer ein sanftes Lenkgefühl bevorzugt, wird sich mit dem T300RS vielleicht wohler fühlen. Auch für Fahrer, die Erweiterbarkeit priorisieren und künftig verschiedene Lenkräder sowie Pedale nachrüsten möchten, um ihr persönliches Traum-Cockpit aufzubauen, ist das Ökosystem des T300RS ein großer Pluspunkt.

— Aus dem Picar-Kanal: „G923 vs. T300RS: ausführlicher Vergleich

Lenkradwechsel und Erweiterbarkeit des Ökosystems

Das T300RS ist kein Produkt, das für sich alleinsteht: Es ist als Teil des Thrustmaster-„Ökosystems“ konzipiert.

Ein weiterer Reiz des T300RS ist die Unterstützung des „Ökosystems“, bei dem sich der Lenkradkranz wechseln lässt. Verschiedene Lenkradtypen – etwa für F1 oder GT – sowie leistungsfähige Pedale und Schaltungen können später ergänzt und angepasst werden. Das System lässt sich somit an den eigenen Fahrstil und die persönlichen Vorlieben anpassen und ausbauen.

— Aus dem Picar-Kanal: „G923 vs. T300RS: ausführlicher Vergleich

Auch jetzt, nachdem der Nachfolger T598 erschienen ist, behalten Lenkräder, Pedale und Schaltungen des T300RS ihren langfristigen Wert, da sie ebenfalls am T598 verwendet werden können.

Die dem T598 beiliegenden Pedale sind kompakt. Die Pedale des TGT2 und T300RS können jedoch ohne Konvertierungsadapter direkt an die T598-Base angeschlossen werden. Bei den Schaltungen ist ebenfalls bestätigt, dass sowohl günstige als auch teure Modelle von Thrustmaster am T598 angeschlossen werden können.

— Aus dem Picar-Kanal: „【GT7】Offizielle Unterstützung für T598! Das Fahrverhalten im Test

Die Pedale in der Praxis: die Stärke von drei Pedalen inklusive Kupplung

Das mitgelieferte Pedalset des T300RS besteht aus Gas, Bremse und Kupplung. Die Bremse arbeitet mit Winkelerfassung. Sie erreicht zwar nicht das Niveau einer Loadcell-Bremse der Oberklasse, ist für diese Preisklasse aber absolut brauchbar.

Wie ich in einem anderen Video im Kontext von Hardware-Modifikationen erwähnt habe, bieten die T300RS-Pedale auch eine gute Grundlage, um durch Modifikationen deutlich besser zu werden.

Mitgelieferte Thrustmaster-T300RS-Pedale – Potentiometer-basiert. Sie bieten keine schlechte Leistung, werden durch die später erläuterten Modifikationen aber noch einfacher nutzbar.

— Aus dem Picar-Kanal: „Pedal-Vergleichsvideo

Der Wechsel zu einem Loadcell-Modell wie Heusinkveld Sprint oder Fanatec V3 kann als nächste Option offenbleiben, sobald ihr wirklich schneller fahren möchtet.

Praxiseindruck und Feeling: die Erkenntnisse aus 82 Videos

Warum es „geschmeidig und leise“ ist

Der Riemenantrieb des T300RS hat physikalisch bedingt keine Rastpunkte wie ein Zahnradantrieb und erzeugt weniger Vibrationen. Darauf beruht meine wiederholte Einschätzung eines „natürlichen Gefühls“.

Das größte Merkmal des T300RS ist sein Force Feedback mit „Riemenantrieb“. Während das G923 Zahnräder und TRUEFORCE kombiniert, überträgt das T300RS die Motorkraft über einen Riemen ans Lenkrad. Das ermöglicht sehr geschmeidiges und leises Force Feedback. Die Lenkraddrehung ist dadurch sanft, und die Informationen von der Fahrbahn kommen ohne Unterbrechung als natürliches Gefühl an.

— Aus dem Picar-Kanal: „G923 vs. T300RS: ausführlicher Vergleich

Die Formulierung „Informationen von der Fahrbahn kommen ohne Unterbrechung als natürliches Gefühl an“ bringt die physische Laufruhe eines Riemenantriebs auf den Punkt. Dass viele Umsteiger vom Zahnradantrieb des G29 sagen, sie könnten nicht mehr zurück, liegt genau an diesem lückenlosen Gefühl.

Warum es auch bei fortgeschrittenen Fahrern beliebt ist

Dass das T300RS langfristig geschätzt wird, hat nicht nur mit seiner Leistung zu tun, sondern auch mit seiner ausgewogenen, für fortgeschrittene Fahrer gut beherrschbaren Abstimmung.

T300RS GT Edition: Mit seinem geschmeidigen Fahrgefühl ist es auch bei fortgeschrittenen Fahrern beliebt. Im Video bewerte ich es so: „Ich finde es gut. Dass es Force Feedback liefert, ist meiner Meinung nach schon völlig ausreichend.“ Das T300RS GT Edition setzt vor allem auf Force Feedback mit Riemenantrieb. Gegenüber einem Zahnradantrieb kann es den Fahrbahnzustand geschmeidiger und feiner ans Lenkrad übermitteln. Das macht die Gripgrenze der Reifen und Veränderungen im Fahrzeugverhalten intuitiver erfassbar und erhöht die Fahrpräzision.

— Aus dem Picar-Kanal: „【PS-kompatibel】Die 7 besten Sim-Racing-Lenkräder für GT7

Dass es „die Fahrpräzision erhöht“, ist der wesentliche Grund, warum das T300RS als Hardware für den Schritt vom Einsteiger zum fortgeschrittenen Fahrer gewählt wird. Force Feedback, mit dem sich die Gripgrenze lesen lässt, steigert die Effizienz beim Üben erheblich.

Drei Modelle im Vergleich: G923 / T300RS / CSL Elite und ihre unterschiedlichen Charaktere

Die eigentliche Stärke des T300RS wird in meinem direkten Vergleich mit anderen Modellen derselben Preisklasse deutlich.

Hallo zusammen, hier ist picar3. Dieses Mal liefere ich euch einen ausführlichen Vergleich der drei beliebten Sim-Racing-Lenkräder, die von euch besonders oft gewünscht wurden. Im Vergleich stehen das Logicool G923, das Thrustmaster T300RS und das Fanatec CSL Elite in der PS4-kompatiblen Version. Ich bin mit diesen drei PS4-kompatiblen Sim-Racing-Lenkrädern im beliebten Rennsimulator Gran Turismo Sport tatsächlich gefahren und habe besonders Force Feedback (FFB), Pedalgefühl und die Übertragung von Fahrbahninformationen bewertet. Welches Sim-Racing-Lenkrad liefert in GT Sport das beste Erlebnis? Das Ergebnis war selbst für mich überraschend.

— Aus dem Picar-Kanal: „G923 / T300RS / CSL Elite: ausführlicher Vergleich

Wenn drei Modelle derselben Preisklasse so unterschiedliche Charaktere haben, hängt die Kaufentscheidung von euren eigenen Prioritäten ab. Mein Fazit: Das T300RS maximiert in dieser Gruppe Laufruhe und Erweiterbarkeit.

Eindruck nach Spiel: 首都高バトル 2025 / iRacing / GT7

Empfohlene Hardware für 首都高バトル 2025

Bei „首都高バトル 2025“, das 2025 erschien, spiele ich selbst mit dem T300RS.

Hallo, hier ist Picar! Endlich ist der neue Teil von „首都高バトル“, „首都高バトル 2025“, da! … Wenn ihr „首都高バトル 2025“ wie ich mit einem Sim-Racing-Lenkrad spielt, sind die passenden Einstellungen äußerst wichtig. Werden sie vernachlässigt, verändert sich das Spielgefühl stark. Deshalb erkläre ich diesmal anhand meines T300RS detailliert, wie ihr es einstellt.

— Aus dem Picar-Kanal: „首都高バトル 2025: Sofort losgelegt! Sim-Racing-Lenkrad-Einstellungen ausführlich erklärt

Nach diesem Video müsst ihr bei der Nutzung des T300RS in 首都高バトル 2025 im Thrustmaster-Treiber den Lenkwinkel auf 360 Grad einstellen. Bei einer falschen Einstellung fühlt sich das Fahrzeugverhalten völlig anders an. Erledigt das daher unbedingt im Treiber, bevor ihr die Einstellungen im Spiel anfasst.

Meine Einschätzung zu iRacing

Auch in iRacing, einem der maßgeblichen PC-Simulatoren, stelle ich das T300RS als Lenkrad vor, das „viele Nutzer fahren“. Die FFB-Charakteristik passt gut zur Physik-Engine von iRacing, und es hat sich als Hardware etabliert, die Einsteiger und Fahrer der Mittelklasse lange begleiten kann.

Vergleich mit der Konkurrenz: Logitech G923 / Thrustmaster T150

Gegen Logitech G923

Das Thrustmaster T300RS zeichnet sich durch besonders geschmeidiges und natürliches Force Feedback mit Riemenantrieb aus … Das G923 steht dagegen für feine Vibrationsdarstellung durch TRUEFORCE und ein Hybridkonzept mit Zahnradantrieb. … Welches der beiden, G923 oder T300RS, ihr wählen solltet, hängt letztlich davon ab, was euch bei einem Sim-Racing-Lenkrad wichtig ist. Wenn „modernste, realistische Vibrationsdarstellung und Immersion“ oberste Priorität haben, ist das G923 die richtige Wahl. Wenn euch „geschmeidiges Fahrgefühl und hohe Erweiterbarkeit“ wichtiger sind, erfüllt das T300RS eure Erwartungen.

— Aus dem Picar-Kanal: „G923 vs. T300RS: ausführlicher Vergleich

Preislich lässt sich das G923 tendenziell günstiger komplett mit Schaltung und Kupplungspedal zusammenstellen.

Wenn ihr die Gesamtkosten inklusive Schaltung und Kupplungspedal betrachtet, hat das G923 einen Vorteil. Beim T300 kosten Lenkrad und Schaltung zusammen etwa 80.000 bis 90.000 Yen, während sich das G923 einschließlich einer Schaltung für das G29 schon für einen Betrag in den 60.000 Yen zusammenstellen lässt. Bei der Leistungsreihenfolge ist mein Eindruck T300 > G923 > G29. Das G923 liegt leistungsmäßig ziemlich nah am T300.

— Aus dem Picar-Kanal: „【G923】Erneuter Test in Gran Turismo 7: Der Fortschritt gegenüber dem G29 ist enorm

Gegen Thrustmaster T150

Im Vergleich zum günstigeren Thrustmaster T150 (rund 32.000 Yen) wiederhole ich stets dasselbe Fazit: Wenn das T300RS im Sale für einen Preis in den 30.000 Yen verfügbar ist, solltet ihr ohne Zögern das T300RS nehmen.

Wer Force Feedback erleben und dabei das Budget begrenzen möchte, kann dieses Modell in Betracht ziehen. Das später vorgestellte Thrustmaster T300RS ist jedoch in Angeboten manchmal für einen Betrag in den 30.000 Yen erhältlich. Wenn ihr beide in derselben Preisklasse bekommt, kann ich das T300RS mit großem Abstand mehr empfehlen.

— Aus dem Picar-Kanal: „Test von 9 GT7-kompatiblen Sim-Racing-Lenkrädern“ (Abschnitt zum T150-Vergleich)

Lohnt sich der Wechsel auf den Nachfolger T598?

Das 2025 erschienene T598 ist ein Modell der neuen Generation: Es entwickelt den Riemenantrieb des T300RS zum DD-Antrieb (Direct Drive) weiter. Für bestehende T300RS-Nutzer gibt es damit einen realistischen Upgrade-Pfad.

Nutzer der Thrustmaster-TS-Serie, des TGT2 und T300RS: Besonders für Fahrer eines Sim-Racing-Lenkrads mit Riemenantrieb wie dem T300RS, die über einen Austausch nachdenken, ist das T598 eine sehr starke Option. Ihr könnt auf ein direkteres DD-Erlebnis umsteigen, ohne euch um die typischen Hitzeprobleme oder die Alterung eines Riemenantriebs sorgen zu müssen. Beachtet aber, dass der Konvertierungsadapter für ältere Lenkräder auf dem heimischen Markt noch nicht erhältlich ist. Sobald Base und Adapter vorhanden sind, könnt ihr vorhandene Pedale und Schaltungen weiterverwenden und die Stärke von DD sofort erleben.

— Aus dem Picar-Kanal: „【GT7】Offizielle Unterstützung für T598! Fahrverhalten geprüft

Das bedeutet: Nicht für Fahrer, die „jetzt ein T300RS kaufen“, sondern für Nutzer, die es bereits besitzen und über einen Wechsel nachdenken, ist das T598 ein besonders prüfenswerter Kandidat. Bei einem Neukauf reicht das T300RS angesichts des Preisunterschieds und der Kompatibilitätsvorteile aus.

Für wen eignet es sich – und für wen nicht?

✅ Empfehlenswert für

  • Fortgeschrittene, die von einem Einsteigermodell wie G29, T150 oder HORI aufsteigen
  • Fahrer, die geschmeidiges und leises Force Feedback eines Riemenantriebs mögen
  • Alle, die iRacing / GT7 / 首都高バトル 2025 und ähnliche Titel ernsthaft fahren möchten
  • Fahrer, die künftig Lenkrad, Pedale und Schaltung ergänzen und ein Ökosystem aufbauen wollen
  • Alle, die auf einen Sale im Bereich von 30.000 Yen warten können

❌ Weniger geeignet für

  • Fahrer, denen modernste Vibrationsdarstellung mit TRUEFORCE am wichtigsten ist → Logitech G923
  • Fahrer, die die Reaktion eines DD-Antriebs im Bereich um 100.000 Yen erleben möchten → Fanatec DD Pro / CSL DD
  • Fahrer, die die Gesamtkosten inklusive Schaltung und Kupplungspedal niedrig halten möchten → Logitech G923
  • Fahrer, die bereits ein T300RS besitzen und den nächsten Schritt suchen → Wechsel auf Thrustmaster T598 prüfen

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Häufige Fragen

F1. Was unterscheidet T300RS und T150?

A. Regulär kostet das T300RS rund 50.000 Yen und das T150 etwa 32.000 Yen. Im Sale kann das T300RS allerdings auch für einen Betrag in den 30.000 Yen erhältlich sein. Bei FFB-Stärke, Drei-Pedal-Set und der Möglichkeit zum Lenkradwechsel ist das T300RS in allen Punkten überlegen. Mein Video-Fazit lautet: „Wenn beide in derselben Preisklasse erhältlich sind, ist das T300RS mit großem Abstand empfehlenswerter.“

F2. Funktioniert es an der PS5?

A. Ja. Das T300RS unterstützt PS5, PS4 und PC. Es wird auch offiziell von GT7 unterstützt, und ich selbst fahre 首都高バトル 2025 in der Praxis mit dem T300RS.

F3. Sollte ich wegen des Nachfolgers T598 besser kein T300RS kaufen?

A. Bei einem Neukauf bleibt das T300RS eine starke Option. Da das T598 Direct Drive nutzt, ist sein Fahrgefühl deutlich anders und auch der Preis liegt höher. Für Nutzer, die bereits ein T300RS besitzen und über einen Austausch nachdenken, ist das T598 dagegen ein starker Wechselkandidat.

F4. Was kostet ein Gesamtsetup inklusive Schaltung und Kupplungspedal?

A. Laut Video kostet ein T300RS-Setup inklusive Schaltung etwa 80.000 bis 90.000 Yen. Eine vergleichbare Konfiguration mit Logitech G923 lässt sich für einen Betrag in den 60.000 Yen zusammenstellen. Damit gilt: G923 bei Fokus auf Gesamtkosten, T300RS bei Fokus auf Leistung.

F5. Wie groß ist der Unterschied zwischen Riemenantrieb und DD (Direct Drive)?

A. Bei Reaktionsgeschwindigkeit, Auflösung der Fahrbahninformationen und Drehmoment ist DD klar überlegen. Allerdings steigt der Preis deutlich: CSL DD beginnt bei etwa 47.000 Yen, DD Pro liegt bei 100.000 bis 120.000 Yen. Wer im Bereich um 50.000 Yen ernsthaftes Sim-Racing erleben möchte, ist mit dem T300RS gut aufgestellt; wer im Bereich um 100.000 Yen mit DD anfangen möchte, wählt CSL DD / DD Pro.

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