Mein Fazit vorweg: Der Thrustmaster T248 ist als Produkt selbst richtig gut, aber seine Preisgestaltung bleibt der größte Knackpunkt. Mit einem Preis von rund 55.000 Yen liegt er zwischen dem T300RS (rund 50.000 Yen, im Angebot in den 30.000ern) und dem Fanatec CSL DD Pro (ab rund 90.000 Yen, PS5-kompatibles Direct Drive). Sein exzellentes FFB-„Tuning“, die gegenüber dem T300RS weiterentwickelten Pedals und das integrierte Display sind echte Alleinstellungsmerkmale. Wer sein Budget jedoch noch etwas aufstocken kann, hat bereits das Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad CSL DD Pro in Reichweite. Genau das ist die entscheidende Frage beim Kauf.
In diesem Artikel ordne ich den T248 ein, über den ich auf dem Picar-Kanal in 29 Videos gesprochen habe. Er richtet sich vor allem an fortgeschrittene Einsteiger, die von einem T150 / G29 / G923 aufrüsten möchten, und behandelt die FFB-Charakteristik, die verbesserten Pedals sowie die Preisfrage.
- 1. Meine Einschätzung in 30 Sekunden
- 2. Was ist der Thrustmaster T248? – Die konsequente Weiterentwicklung des T300RS
- 3. Test in iRacing – Modus 3 ist mein Favorit
- 4. Praxis und Fahrgefühl – meine Eindrücke aus 29 Videos zusammengefasst
- 5. Position gegenüber der Konkurrenz
- 6. Für wen ist er geeignet – und für wen nicht?
- 7. Passende Videos
- 8. Häufige Fragen
- 9. Als Nächstes lesen
Meine Einschätzung in 30 Sekunden
Aus meinen Erwähnungen auf dem Picar-Kanal in 29 Videos ergibt sich: Der Thrustmaster T248 ist definitiv ein gutes Produkt, aber eines, bei dem die Preisgestaltung immer mitschwingt. FFB-Tuning, weiterentwickelte Pedals und das Display rechtfertigen die rund 55.000 Yen grundsätzlich. Doch direkt daneben stehen der CSL DD (47.000 Yen, nur PC) und der CSL DD Pro (90.000 Yen, PS5-kompatibles Direct Drive) – und das erschwert die Kaufentscheidung. Wer vom T150 / G29 einen klaren Fortschritt sucht, hat hier einen starken Kandidaten. Wer aber etwas mehr Budget aufbringen kann, sollte den direkten Sprung zu Direct Drive ernsthaft prüfen.
Was ist der Thrustmaster T248? – Die konsequente Weiterentwicklung des T300RS
Der T248 ist Thrustmasters Modell für die Mittelklasse und als Nachfolger des T300RS einzuordnen. Ich habe ihn auf eigene Kosten gekauft und getestet.
Wenn ihr die Auswahl breiter einordnen möchtet, schaut auch in den umfassenden Vergleich PS5-kompatibler DD-Sim-Racing-Lenkräder: DD Pro / DD Extreme / G PRO RW richtig auswählen sowie meinen Thrustmaster T598 Test: DD + hochfrequente Vibration, offizielle GT7-Unterstützung und T300RS-Kompatibilität in sieben Videos geprüft.
Ja, Konchakkyaa! Dieses Mal teste ich das neue Sim-Racing-Lenkrad T248 von Thrustmaster, das ich selbst gekauft habe, gründlich und ohne Rücksichtnahme. Es ist kein vom Hersteller bereitgestelltes Gerät, sondern mit meinem eigenen Geld gekauft – deshalb möchte ich euch meinen ehrlichen Eindruck vermitteln. Wenn man Thrustmaster sagt, denkt man an den Klassiker T300RS. Das ist wirklich ein großartiges Produkt; es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass es die Geschichte der Sim-Racing-Lenkräder geprägt hat. Doch mit Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrädern wie dem CSL DD Pro von Fanatec für unter 100.000 Yen hat sich der Markt zuletzt stark verändert.
— Aus Picar-Kanal: „Ohne Rücksichtnahme: T248 selbst gekauft und getestet – ehrlich, das ist teuer!“
Grunddaten
| Punkt | Details |
|---|---|
| Marke | Thrustmaster |
| Serie | T248 (Mittelklasse) |
| Antrieb | Hybridantrieb (Riemen + Getriebe) |
| Gerätepreis | ca. 55.000 Yen |
| Mitgelieferte Pedals | 3 Pedale (einschließlich Kupplung) / überarbeitete Feder-Gummi-Konstruktion |
| Display | Im Lenkrad integriert (Anzeige von Geschwindigkeit und Gang) |
| FFB-Modi | Mehrere umschaltbare Modi (Modus 1–3) |
| Unterstützte Plattformen | PlayStation 5 / PlayStation 4 / PC |
Test in iRacing – Modus 3 ist mein Favorit
Eine Besonderheit des T248 ist, dass sich mehrere FFB-Modi umschalten lassen. Nachdem ich alle Modi in iRacing getestet hatte, kristallisierte sich ein klarer Favorit heraus.
Thrustmaster T248: Praxistest in iRacing! Ich schließe den T248 an den PC an und starte direkt iRacing. Zuerst probiere ich die Einstellungen für das Force Feedback (FFB) aus, das den Straßenzustand und das Fahrzeugverhalten über das Lenkrad vermittelt. Der T248 bietet mehrere Modi, mit denen sich Stärke und Charakteristik des FFB anpassen lassen. Ich beginne mit „Modus 1“. Beim Losfahren hat mich zuerst überrascht, wie gut sich Kupplung und Schleifpunkt anfühlen. Das lässt sich sehr leicht bedienen und gibt einem ein Gefühl, das nah am echten Auto liegt. Auch die Bremse hat ein gutes Feeling: Schon beim ersten Druck spürt man einen klaren Widerstand.
— Aus Picar-Kanal: „Ohne Rücksichtnahme: Das Ergebnis mit dem T248 in iRacing!“
In Modus 1 war mir der anfängliche Widerstand des FFB allerdings etwas zu leicht. Deshalb wechselte ich auf „Modus 2“. Der anfängliche Widerstand nahm passend zu, und das Lenkrad fühlte sich stabiler an. Danach testete ich auch „Modus 3“. Auch dort ist der Widerstand höher; besonders beim Einlenken am Kurveneingang, während man die Bremse löst, lässt sich die Schwere gut nachvollziehen. Dadurch war das Fahrzeugverhalten leichter zu erfassen. Mein persönlicher Favorit war am Ende „Modus 3“. Untersteuern – also wenn das Fahrzeug in der Kurve nach außen schiebt – ist sehr deutlich zu spüren, und die Informationen von der Strecke kommen direkt durch. Für Fahrten in iRacing empfand ich ihn daher als optimal.
— Aus demselben Video
Dass sich Untersteuern in „Modus 3“ klar wahrnehmen lässt, ist unter Einsteiger- und Mittelklasse-Sim-Racing-Lenkrädern eine wertvolle Einschätzung. Die Flexibilität, aus mehreren Modi den persönlichen Favoriten wählen zu können, ist eine Stärke des T248.
Praxis und Fahrgefühl – meine Eindrücke aus 29 Videos zusammengefasst
Die Stärke des FFB-„Tunings“
Bei den reinen Hardwaredaten kann der T248 nicht mit Fanatecs Direct Drive mithalten. Seine eigentliche Stärke liegt aber im über viele Jahre verfeinerten FFB-„Tuning“ von Thrustmaster.
Kommen wir zum Force Feedback, der größten Stärke von Thrustmaster-Produkten. Betrachtet man nur die Hardware-Spezifikationen, könnte es Direct-Drive-Systemen wie denen von Fanatec unterlegen sein. Doch Thrustmaster ist ausgesprochen gut in der Programmierung des Force Feedback, also im „Tuning“. Das über viele Jahre aufgebaute Know-how zeigt sich darin, wie die Informationen aus dem Spiel realistisch und gleichzeitig verständlich an den Fahrer vermittelt werden. Das galt schon für den T300RS, und beim T248 ist dieses gute Tuning ebenfalls erhalten geblieben: Er reproduziert ein sehr authentisches Fahrgefühl. Ich würde sagen, das ist das Ergebnis der über Jahre gewachsenen Technik von Thrustmaster.
— Aus Picar-Kanal: „Ohne Rücksichtnahme: T248 selbst gekauft und getestet“
„In den Hardware-Spezifikationen unterlegen, aber hervorragend abgestimmt“ ist ein wichtiger Blickwinkel bei der Bewertung von Sim-Racing-Lenkrädern für Einsteiger. Die Auslegung, Reifenzustand und Kurvenlimit verständlich zu vermitteln, ist ein Kern der Qualität des T248.
Die Pedals sind gegenüber dem T300RS klar weiterentwickelt
Eine unterschätzte Stärke des T248 ist die überarbeitete Konstruktion seiner Pedals. Gegenüber den Pedalen des Vorgängers T300RS ist das ein klarer Fortschritt.
Die Weiterentwicklung der Pedaleinheit: eine versteckte Stärke des T248. Sehen wir uns als Nächstes die Pedaleinheit an und vergleichen die Pedals des T248 mit den mitgelieferten Pedalen des T300RS. Besonderes Augenmerk verdient das Bremspedal. Beim T300RS erzeugt zusammengedrücktes Gummi den Widerstand, während das Bremspedal des T248 eine Kombination aus Feder und Gummi nutzt. Beim Treten wirkt zunächst die Feder, bevor sich das Gummi im weiteren Pedalweg zusammendrückt. Das schafft ein progressiveres und realistischeres Gefühl. Das empfinde ich als wirklich gute Weiterentwicklung. Außerdem liegt standardmäßig eine Austauschfeder bei, sodass sich die Härte an die eigenen Vorlieben anpassen lässt – auch das bewerte ich positiv.
— Aus demselben Video
Das gestufte Pedalgefühl – zunächst die Feder, dann das zusammengedrückte Gummi – ist für ein Sim-Racing-Lenkrad in der 50.000-Yen-Klasse stark. Dass eine Austauschfeder zur Anpassung der Härte beiliegt, hat ebenfalls Wert, wenn man es langfristig nutzen möchte.
Das Bremspedal des T248 enthält eine Feder- und Gummikonstruktion. Beim tatsächlichen Treten ist das Gummigefühl nicht besonders stark, aber der moderate Rückstellwiderstand der Feder und der Pedalweg sind charakteristisch. Gerade diese Federstärke sorgt in einem Simulator wie iRacing überraschend für eine leichte Bedienbarkeit. Allgemein gilt für eine lineare Bremskraft nahe am echten Auto ein kurzer, harter Load-Cell-Bremspedalweg als ideal. In iRacing könnten manche Fahrer mit einem Potentiometer-Pedal wie dem T248 – also einem Sensor, der den Pedalweg in ein elektrisches Signal umwandelt – und einem gewissen Pedalweg jedoch eher wie mit einem Controller umgehen können und dadurch sogar leichter gute Zeiten fahren.
— Aus Picar-Kanal: „Ohne Rücksichtnahme: Das Ergebnis mit dem T248 in iRacing!“
Der Hinweis, dass „Load Cell nicht zwingend optimal ist“, folgt derselben Linie wie mein Artikel zum T-GT II. Je nach Simulator kann ein Potentiometer-Pedal mit einem gewissen Pedalweg bessere Zeiten ermöglichen – das ist eine wichtige Perspektive.
Display und mehr Tasten – höhere Alltagstauglichkeit gegenüber dem T300RS
Ein Alleinstellungsmerkmal des T248 ist das im Lenkrad integrierte Display. Das ist unscheinbar, aber praktisch.
Schauen wir uns auch die Tastenanordnung am Lenkrad an. Der T248 besitzt deutlich mehr Tasten als der T300RS. Neben PS-, Share- und Options-Taste gibt es L3/R3-Tasten, die mit dem Display gekoppelte GS-Taste, Auf-/Ab-Tasten und ein Steuerkreuz. Besonders die beim T300RS fehlenden L3/R3-Tasten sowie das Display sind große Fortschritte. Das Display zeigt Informationen wie Geschwindigkeit und Gang an und erhöht den Komfort im Spiel. Auf der Rückseite sitzen zwei Schaltwippen, die sich ebenfalls gut bedienen lassen. Dazu kommen ein Analogstick und ein Drehencoder, denen sich verschiedenste Funktionen zuweisen lassen.
— Aus Picar-Kanal: „Ohne Rücksichtnahme: T248 selbst gekauft und getestet“
Geschwindigkeit und Gang direkt am Lenkrad ablesen zu können, reduziert Blickbewegungen. Besonders im VR-Setup ist das eine ausgesprochen praktische Funktion.
„Nicht schlecht, aber der CSL DD Pro ist schon sichtbar“ – die Preisfrage
Der größte Diskussionspunkt rund um den T248 ist der CSL DD Pro, ein PS5-kompatibles Direct Drive, der mit etwas mehr Budget erreichbar wird.
Mit etwas mehr Budget kann man beispielsweise ein leistungsfähigeres Direct-Drive-Sim-Racing-Lenkrad wie den CSL DD Pro von Fanatec für rund 90.000 Yen kaufen. Gegenüber den 55.000 Yen des T248 wirkt er, selbst unter Berücksichtigung des Preisunterschieds, in der Praxis zu teuer. Ich habe den Eindruck, dass dieser Preisunterschied weniger an Zwischenhändlern liegt als an der Preisgestaltung des Herstellers für den japanischen Markt. Hersteller wie Fanatec bieten ihre Produkte weltweit zu nahezu gleichen Preisen an. Ich kann daher nur hoffen, dass auch Thrustmaster den japanischen Markt zu wettbewerbsfähigeren Preisen versorgt.
— Aus Picar-Kanal: „Ohne Rücksichtnahme: Das Ergebnis mit dem T248 in iRacing!“
Die faire Einschätzung „als Produkt gut, aber preislich zu teuer“ darf bei einer Einordnung des T248 nicht fehlen. Dass der CSL DD (47.000 Yen, nur PC) beziehungsweise der CSL DD Pro (90.000 Yen, PS5-kompatibles Direct Drive) mit einem ähnlichen oder nur leicht höheren Budget erreichbar ist, ist seine größte Konkurrenz.
Realistisches Reifen-Grip- und Streckengefühl in iRacing
Unabhängig von diesem Kritikpunkt ist das Fahrerlebnis mit dem T248 selbst in iRacing gelungen.
Fazit: Ist der Thrustmaster T248 ein Kauf? Die Leistung des Thrustmaster T248 als Einzelprodukt ist sehr gut. Besonders das Force-Feedback-Tuning ist hervorragend: Gripniveau der Strecke und Fahrzeugverhalten werden realistisch vermittelt, was die Immersion und Präzision in iRacing steigert. Auch das Bremspedal verdient wegen seines moderaten Federwiderstands und Pedalwegs, die gut zu Simulatoren passen, eine hohe Bewertung.
— Aus demselben Video
Position gegenüber der Konkurrenz
| Produkt | Preis | Antrieb | Pedals | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| T150 | ca. 32.000 Yen | Riemen | 2 Pedale | FFB-Einstieg |
| G29 | ab ca. 40.000 Yen | Getriebe | 3 Pedale + Schalthebel-Zubehör | Klassischer Einstieg |
| G923 | ca. 50.000 Yen | Hybrid + TRUEFORCE | 3 Pedale | G29-Nachfolger, stärkere Vibrationseffekte |
| T248 | ca. 55.000 Yen | Hybrid | 3 Pedale + Display | Thema dieses Artikels |
| T300RS | ca. 50.000 Yen (im Angebot in den 30.000ern) | Riemen | 3 Pedale | Standardmodell der 50.000-Yen-Klasse |
| CSL DD (nur PC) | ab ca. 47.000 Yen | DD | separat erhältlich | Direct-Drive-Einstieg für PC-Spieler |
| CSL DD Pro | ab ca. 90.000 Yen | DD | separat erhältlich | PS5-kompatibler Direct-Drive-Einstieg |
Der T248 ist funktional gegenüber dem T300RS klar weiterentwickelt. In der Praxis steckt er preislich aber zwischen dem T300RS (im Angebot in den 30.000ern) und dem CSL DD (ab 47.000 Yen, nur PC) fest.
Für wen ist er geeignet – und für wen nicht?
✅ Empfehlenswert für
- Fahrer, die von T150 / G29 ein klares FFB-Upgrade möchten
- Fahrer, die in iRacing mit mehreren FFB-Modi ihr persönliches Setup finden wollen
- Alle, die das Lenkrad-Display für Geschwindigkeits- und Ganganzeige schätzen
- Fahrer, die mit den Pedalen des T300RS unzufrieden waren und die weiterentwickelte Feder-Gummi-Konstruktion wollen
- Alle, die dem traditionellen Thrustmaster-FFB-„Tuning“ vertrauen
- Spieler, die sowohl PS5 als auch PC nutzen möchten, aber nicht bis zum CSL DD Pro budgetieren wollen
❌ Weniger geeignet für
- Alle, die „Direct Drive zum gleichen Budget“ suchen → CSL DD (nur PC) oder CSL DD Pro (PS5-kompatibel)
- Alle, die einen T300RS zum Angebotspreis in den 30.000ern erreichen können → In manchen Fällen bietet der T300RS das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis
- Fahrer, für die bei ernsthaftem iRacing ein Load-Cell-Bremspedal oberste Priorität hat → CSL Pedals LC oder Modelle von Heusinkveld
- Alle, die zwingend einen Schalthebel möchten und die Gesamtkosten niedrig halten wollen → G29 / G923-Schalthebel-Set (60.000 Yen)
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Häufige Fragen
F1. Sollte ich T248 oder T300RS wählen?
A. Falls der T300RS gerade für einen Angebotspreis in den 30.000 Yen erhältlich ist, ist er eine starke Wahl. Vergleicht man die regulären Preise, ist der T248 als neuere Generation durch weiterentwickelte Pedals, Display und umschaltbare Modi weiter.
F2. Was unterscheidet T248 und CSL DD Pro?
A. Der Antrieb ist grundlegend verschieden. Der T248 nutzt einen Hybridantrieb aus Riemen und Getriebe, der CSL DD Pro Direct Drive. Die Preisdifferenz beträgt rund 35.000 Yen, aber beim grundlegenden Fahrgefühl ist der CSL DD Pro deutlich überlegen. Wer „etwas mehr ausgeben kann“, für den lohnt sich der Sprung zum CSL DD Pro.
F3. Welcher Modus ist für iRacing empfehlenswert?
A. Nach meinem persönlichen Eindruck ist „Modus 3“ mein Favorit. Der Lenkradwiderstand beim Einlenken am Kurveneingang ist gut nachvollziehbar, und auch Untersteuern lässt sich leichter erfassen. Da das aber Geschmackssache ist, empfehle ich, nach dem Kauf die Modi 1 bis 3 nacheinander zu testen.
F4. Muss ich die mitgelieferten Pedals unbedingt ersetzen?
A. Nein. Sie wurden durch die Feder-Gummi-Konstruktion gegenüber dem T300RS verbessert und sind für iRacing absolut praxistauglich. Wer später ernsthaft auf Load Cell wechseln will, kann CSL Pedals LC (ca. 40.000 Yen) oder Heusinkveld Sprint (ca. 70.000 Yen) ins Auge fassen.
F5. Ist das Display wirklich praktisch?
A. Weil Geschwindigkeit und Gang direkt am Lenkrad sichtbar sind, ist es besonders im VR-Setup oder überall dort praktisch, wo man Blickbewegungen minimieren möchte. Auch in echten Rennwagen sind solche Displays zunehmend verbreitet; für die Immersion ist das ebenfalls wirkungsvoll.